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Ausgezeichnet!
Peter-Härtling-Preis für Kinder- und Jugendliteratur der Stadt Weinheim
2008 wurde Gabi Kreslehner für »Ringlotten am Erdbeerbaum« mit dem Peter-Härtling-Preis ausgezeichnet.
Aus der Jurybegründung: »Scheidung und Patchwork-Familien sind heute normal, normal ist auch, dass man sich arrangieren muss. Die 15-jährige Charlotte erlebt und erzählt eine scheinbar alltägliche Geschichte: die Trennung ihrer Eltern und ihre erste große Liebe. Dabei bestechen die Leichtigkeit ihrer Erzähl-weise jenseits aller Klischees, die weitertragenden Bilder, die sich dem Leser unbedingt einprägen. Gabi Kreslehner schildert ihre überaus lebendigen und realistischen Figuren mit Witz, zugleich behände und anschaulich.«
Das Buch ist 2009 bei Beltz unter dem Titel »Charlottes Traum« erschienen.
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Weitere Titel, die mit dem Peter Härtling-Preis ausgezeichnet wurden
Ausschreibung für den 15. Peter-Härtling Preis

Der Deutsche Jugendliteraturpreis
Der Deutsche Jugendliteraturpreis ist der einzige Staatspreis für Literatur in Deutschland.
Seit 1956 wird er vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gestiftet und jährlich für herausragende Werke der Kinder- und Jugendliteratur verliehen.
Für »Königin Gisela« erhielt Nikolaus Heidelbach 2007 den Deutschen Jugendliteraturpreis in der Kategorie Bilderbuch.
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Weitere Titel, die mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurden
Der Sonderpreis wird an Autoren, Illustratoren oder Übersetzer vergeben. Folgende Beltz-Autoren wurden bisher mit dem Preis ausgezeichnet:
Ursula Wölfel
Josef Guggenmos
Mirjam Pressler
Paul Maar
Nikolaus Heidelbach
Peter Härtling
Wolf Erlbruch
Benno Pludra
Rotraut Susanne Berner
Kirsten Boie
Jutta Bauer
LUCHS
DIE ZEIT und Radio Bremen lesen in regelmäßigen Abständen Kinderbücher und vergeben einen Preis: den LUCHS.
Zuletzt wurde Mirjam Presslers Roman »Nathan und seine Kinder« mit dem LUCHS ausgezeichnet. In der Besprechung lobt die Jury: »Immer sind wir den Menschen nah, ihren Verstrickungen, Ängsten und ihrer Sehnsucht nach einem friedlichen Zusammenleben. Am Ende von Mirjam Presslers feinfühliger Nathan-Interpretation stehen nicht Lessings ›allseitige Umarmungen‹. Gleichwohl ist der Roman ein lebensnahes Plädoyer für einen anderen Weg aus der Jahrtausendtragödie der Weltreligionen als den, von dem wir tagtäglich in den Nachrichten hören.«
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Weitere Titel, die mit dem Luchs ausgezeichnet wurden
















