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Der große authentisch erzählte Roman von Klaus Kordon über deutsch-deutsche Zeitgeschichte

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Krokodil im Nacken
Roman
EUR 9,95
Gulliver.
ISBN 978-3-407-78632-6
7. Auflage 2010. 800 Seiten.
Broschiert.
Ab 14 Jahre
(2 Stimmen)

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Beltz & Gelberg

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Zum Inhalt

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis: »Das wichtigste deutsche Jugendbuch in diesem Herbst!« DER SPIEGEL
Endlich als Taschenbuch: Das Meisterwerk von Klaus Kordon. Erzählt wird die bewegende Lebensgeschichte von Manfred Lenz, der nach einem missglückten Fluchtversuch aus der DDR ein Jahr in Stasi-Gefängnissen verbringt. Ein Zeitpanorama, wie es spannender nicht sein könnte.


Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen, Zelle 102. Hier sitzt Manfred Lenz. Seine Frau Hannah ist ebenfalls inhaftiert, die Kinder Silke und Michael sind im Heim untergebracht worden.Ein missglückter Fluchtversuch aus der DDR hat die Familie auseinander gerissen. Die Zeit im Gefängnis bedeutet Einsamkeit, Schikanen und endlose Stasi-Verhöre. In seiner Isolation lässt Manfred Lenz sein bisheriges Leben Revue passieren: Die Kneipe am Prenzlauer Berg, in der er nach dem Krieg aufgewachsen ist, der Einmarsch der sowjetischen Truppen auf dem Potsdamer Platz, der Tod der Mutter, das Kinderheim, das Jugendwohnheim - und dann die nur ein paar hundert Meter entfernte Grenze nach Westberlin.
Der große Roman erzählt mit bestechender Authentizität deutsch-deutsche Zeitgeschichte.

Auszeichnungen

Jugendbuch des Monats Dezember 2002 (Dt. Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V.)
Deutscher Jugendliteraturpreis 2003

Downloads & Leseproben

Leseprobe_Krokodil im Nacken (87 kB)

Presse-/Leserstimmen

"Mehr als ein Gefängnisbuch, ein spannendes Werk über die lange Zeit der deutschen Teilung." Interview SFB mit Sally Sallmann, 8.9.2002

"Für Jugendliche und Erwachsene eine herausragende Geschichte. Die Geschichte ist ein Zeitpanorama, wie es packender und authentischer nicht sein könnte." Dachauer Nachrichten

"Eine große Stärke des Autors ist es, seinem tristen Stoff zum Trotz nicht grau in grau zu malen: Er bringt es fertig, die Selbstbehauptung des Helden mit Sprachkolorit und Witz glaubhaft zu machen - und dem düsteren Sujet einen Entwicklungsroman abzugewinnen, der für Jugendliche und Erwachsene, für Wessis und Ossis gleichermaßen lesenswert ist. Das wichtigste deutsche Jugendbuch in diesem Herbst." Spiegel

"All das fesselt von der ersten bis zur letzten Seite, weil Kordon all das, was er erlebt hat, erleben musste, all das, was ihn geprägt hat, nicht mit dem erhobenen moralischen Zeigefinger erzählt, sondern mit dem ihm eigenen Humor. Ein authentisches, ehrliches Buch - ein wichtiges Buch" Die Glocke, Oelde, 15.03.03

"Für Oberstufenschüler bietet der Roman mit der komplex angelegten Figur des Manfred Lenz eine anregende Lektüre, die über viele Details des kalten Krieges informiert." Geschichte lernen

"Menschen und Milieus machen den Reichtum dieses Romans, dessen Umfang nicht abschrecken sollte, sondern anziehen. Denn hier öffnet sich für den jugendlichen Leser auch ohne Vorwissen eine Innenansicht der DDR, die spärliche Mauerreste oder vereinzelte Grenztürme nicht vermitteln werden." DIE ZEIT

"Sein Roman ist erhellend für die Nachgeborenen, wirkt vertiefend für die Älteren." Berliner Zeitung, 11.12.02

"Behutsam spürt der Roman den Stimmungen und dem Lebensgefühl im Osten Deutschlands nach." Rheinische Post / Bergische Morgenpost, 30.11.02

"Kordons Roman wirkt über weite Strecken sehr authentisch." Ausbruch Archiv, 6.12.02

"Spannender, teils humoriger Roman." Rheinzeitung Koblenz, 3.12.02

"Seine Innenansichten geben sensiblen Einblick in den Alltag der DDR, ohne an Sentimentalität zu ersticken. Es ist ein Werk voller Selbstironie und außergewöhnlichem Gespür für die schönen und komischen Momente im Erwachsenwerden. Kordon schreibt und beschreibt vorurteilsfrei bis in Feinheiten, ohne Groll und Verbitterung. Von den Lesern, die nahezu nichts mehr von der DDR als totalitärem Staat oder vom ostdeutschen Alltag wissen, breitet sich ein Panorama aus, das Kordon hervorragend mit menschlichen Wünschen und Ängsten verwoben hat. Genauer und verlässlicher könnte der Blick darauf nicht sein." FAZ, 3.12.02

"Wie schon in seiner ausgezeichneten Trilogie zur deutschen Geschichte hat Klaus Kordon in "Krokodil im Nacken" sein Talent bewiesen, das Komische auch in schwierigen, aussichtslosen Situationen zu sehen." Süddeutsche Zeitung, 25.11.02

"Kaum einer erzählt Kindern und Jugendlichen deutsche Geschichte so gut wie Klaus Kordon - und Erwachsenen übrigens auch." BRIGITTE, 27.11.02

"Ein spannendes und authentisches Buch über ein deutsch-deutsches Schicksal." Münchner Merkur, 19./20.11.02

"Man merkt Klaus Kordon an, dass er hier in seinem Element ist, dass sein Herz für diese Stadt und ihre Typen schlägt. Ganz anders im Ton ist die Beschreibung der Gefängniszeit. Der Autor erzählt dies meisterhaft, beschreibt die Enge der Zelle und die Aussichtslosigkeit so drastisch und plastisch, dass sich beim Leser klaustrophobische Gefühle einstellen. ... Klaus Kordon gibt mit seinem exzellenten Roman tiefe Einblicke in den Alltag der frühen DDR, aber auch in die Mechanismen des Stasiapparates." Der Tagesspiegel, 6.10.02

"Klaus Kordon ist mit seinem neuesten Roman ein beeindruckendes Lebenswerk gelungen. Der vielfach preisgekrönte Jugendbuchautor erzählt plastisch und mit großer Authentizität. Ein spannender Lebensbericht und ein farbiges, authentisches Zeitdokument deutsch-deutscher Geschichte." Die Berliner Literaturkritik, 21.10.02

"Klaus Kordon berichtet packend vom Leben damals in der DDR. Es ist e

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