Was die Mädchen machen, weiß man schon seit geraumer Zeit. Nun folgt die lang erwartete Aufklärung über das Treiben der Jungs.
Von A wie Alfred bis Z wie Zacharias: Die Jungs sind immer für eine Überraschung gut. Mal wild und gefährlich, wie Rudi, der gern Feuerchen macht, mal eigensinnig, wie Kersten, der sammelt, wovor andere sich gruseln, aber auch schutzbedürftig, wie Jochen, der von einem großen schwebenden Hammer hoffentlich nur träumt. Nicht mit allem werden ihre Eltern einverstanden sein - aber vielleicht ist auch nicht alles wahr, was Heidelbach malt.
Presse-/Leserstimmen
"Ein extrem gelungenes Spiel mit manchmal banaler Normalität kindlichen Alltags. (...) Niemand vermag wie Heidelbach Schwächen und Makel so wunderbar schonungslos und anarchisch liebevoll darzustellen. Sein schwarzer Humor provoziert verschämtes wie lauthalses Lachen. Seine Bilder sind Angebote an unsere Fantasien und Rückfahrkarten in die tiefsten Schwärzen unserer Seele - ein Bilderbuchgebot an alle, die Kinder wichtig und sich selbst ernst nehmen!" Kinder (Journal des Kindergartens)
"Heidelbach bleibt nie beim platten Klischee stehen, sondern kitzelt aus jedem kleinen Stichwort ein bestechend überhöhtes Traum-Szenario heraus. Ein Bilderbuch, das für Kinder fast zu schön ist..." tz München