Zum Inhalt
Hanna ist erst vierzehn, als sie Nazi-Deutschland verlassen muss: Damit beginnt eine Odyssee, die sie zunächst nach Dänemark führt. Von dort wird sie, zusammen mit einer Gruppe jüdischer Mädchen, in das KZ Theresienstadt deportiert. Hanna hat mehr Glück als andere und überlebt das Lager. Neun Jahre später, 1948, gelingt es ihr, nach Palästina auszuwandern, wo sie endlich ein Zuhause findet.
Ergreifend, poetisch und auf so intensive Weise, wie es selten in der Literatur ist, erzählt Mirjam Pressler eine Geschichte, die auf wahren Begebenheiten beruht.
Auszeichnungen
Empfehlung der Jury des Friedrich-Gerstäcker-Preises für Jugendliteratur 2012
Downloads & Leseproben
Leseprobe_Ein Buch für Hanna (187 kB)
Presse-/Leserstimmen
»Ein gelungener Balanceakt zwischen literarischer Distanziertheit und unvermittelter Sentimentalität.« Süddeutsche Zeitung
»Pressler berichtet ohne Schnörkel vom Schicksal einer ungewöhnlichen Frau. Sie mutet den jungen Lesern die Wahrheit zu.« Die Welt