Zum Inhalt
»Eine der besten Veröffentlichungen über junge Menschen im Dritten Reich.« Süddeutsche Zeitung
Deutschland, 1944. Als Paule Pizolka (16) zur Musterung eingezogen werden soll, haut er ab, denn er ist gegen Hitlers Krieg. Die Trennung von Ulla, seiner großen Liebe, ist hart, aber Paule bleibt keine andere Wahl.
Auf seiner Flucht quer durch das Deutsche Reich erlebt er den Bombenhagel in Frankfurt und Duisburg ebenso wie die scheinbare Idylle auf dem Bauernhof. Die schlimmste Zeit macht er jedoch im Jugend-KZ Moringen durch. Nur seine Liebe zu Ulla und die Hoffnung, sie irgendwann wiederzusehen, bewahren ihn vor der puren Verzweiflung.
Ungeheuer packend und dicht an seiner eigenen Biographie erzählt Arnulf Zitelmann diese ergreifende Liebesgeschichte vor dem Hintergrund des Nationalsozialismus.
Auszeichnungen
Gustav-Heinemann-Friedenspreis (1992)
Presse-/Leserstimmen
"Ein pralles Buch voller Geschichte und Geschichten, in dem neben dem blanken Entsetzen und dem Horror des Krieges auch eine Liebesgeschichte Platz findet, ohne trivial zu wirken."Rolf Brockschmidt, Tagesspiegel
"Eine der besten Veröffentlichungen über junge Menschen im Dritten Reich."Süddeutsche Zeitung
"Die Geschichte von Paule Pizolka mag nun der x-te Roman über die Nazizeit sein, er ist der Mühe wert. Ein pralles Buch voller Geschichte und Geschichten, in dem neben dem blanken Entsetzen und dem Horror des Krieges auch eine Liebesgeschichte Platz findet, ohne trivial zu wirken. Die Liebe zwischen Paule und Ulla ist der ruhende Pol in diesen schrecklichen Zeiten. Das Buch bleibt spannend von der ersten bis zur letzten Seite."Der Tagesspiegel, Berlin