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Ein erprobtes Streit-Trainings-Programm für die Grundschule, unentbehrlich für den Schulalltag der Primarstufe.
Fast alle Grundschulkinder wissen, dass sie sich nicht schlagen und beleidigen sollen. Trotzdem geht es in der Pause auf vielen Schulhöfen "so richtig ab": Aus dem Nachspielen von Filmszenen wird schnell Ernst, Provokationen werden prompt mit Schlägen beantwortet. Mit dem Streit-Trainings-Programm probieren ganze Klassen Streiten mit Worten aus. Sie üben, auf Provokationen gelassen zu reagieren (Impulskontrolle), lernen, sich zu entspannen und unterschiedliche Krisensituationen zu bewerten und zu bewältigen. Die Grundfertigkeiten und Ideen für die Krisenbewältigung entwickeln die Kinder größtenteils selbst. Neue zusätzlich notwendige Ressourcen für die Problembewältigung werden ihnen durch Verhaltensangebote der Streittrainer/innen nahe gebracht. Dazu zählen zum Beispiel das Ausdrücken von Bedürfnissen, das Formulieren von Wünschen und das "Senden" von Ich-Botschaften.
Presse-/Leserstimmen
"Ein durchdachtes und anregendes Trainingsprogramm, das sich nicht nur für die Schule, sondern auch für die therapeutische Arbeit mit Kindern bestens eignet. Ziel ist die Vermittlung von Grundfertigkeiten prosozialen Verhaltens, wobei auch hier die Orientierung an den Stärken der Kinder ein zentraler Ansatzpunkt ist." Sprachrohr Lerntherapie 1/2000
"Das Buch überzeugt insgesamt durch Klarheit, Systematik und ein bedürfnisgerecht auf die Altersgruppe zugeschnittenes Trainingskonzept mit einem konsequenten Wechsel zwischen Aktion, Reflexion und Entspannung. Auch wenn die idealtypische Trainingssituation - zwei Trainer/innen arbeiten mit der Hälfte einer Schulklasse, während die andere Hälfte unterrichtet wird - aufgrund bestehender Rahmenbedingungen selten realisierbar sein dürfte, ist das Buch eine Gewinn bringende, praxisorientierte Lektüre für all jene, denen die Förderung einer sozialverträglichen Konfliktkompetenz ihrer Schüler am Herzen liegt." Amtlicher Schulanzeiger
"Und 'Faires Streiten lernen in der Grundschule' (so der Untertitel) kann man mit dem in drei Abschnitte aufgeteilten Buch tatsächlich." GEW-Zeitung Rheinland-Pfalz, Heft 1-2/02
"Für Praktiker ein erfreulich, konkretes, von mir mit Freude und positivem Feedback erprobtes und empfehlenswertes Trainingsbuch." Systhema
"Am Ende des Trainings werden den Kindern Zertifikate ausgestellt, in denen ihnen bescheinigt wird, dass sie ihre Wut im Griff haben, in Krisensituationen mit Worten einschreiten und cool bleiben und Konflikte verbal lesen. Wenn diese Fertigkeiten im täglichen Unterricht über das Training hinaus gefördert und unterstützt werden, könnte es tatsächlich zu dem von den Autoren angestrebten Ziel der Veränderung der schulischen Streitkultur führen. Mit diesem Band haben sie sicherlich einen Beitrag dazu geleistet." Praxis Deutsch. Heft 07/02
"Immer häufiger wird der Umgang mit Konflikten zu einem schulischen Thema. Diese konstruktiv zu lösen ist das Anliegen dieses Buches. Streit-Training bedeutet, faires Streiten mit Worten zu lernen. Mit dem vorliegenden Programm üben die Kinder, auf Provokationen gelassen zu reagieren, lernen, sich zu entspannen sowie unterschiedliche Krisensituationen zu bewerten und zu bewältigen. Ein weiterer wichtiger Baustein zur Entwicklung einer 'Streitkultur' an Schulen." Förderschulmagazin, Heft 11/02
"Es lohnt sich, selbst zukünftige Lehrerinnen und Schülerinnen und Schüler zu 'Konfliktlösungsexperten' auszubilden." L-news, Nr. 20/20.05.03