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Wie Jette und Frieder die Märzrevolution und ihr Scheitern erleben: Klaus Kordon erzählt Geschichte "von unten".
Presse-/Leserstimmen
"Bleibt nur der Wunsch, er möge uns wieder überraschen mit einem historischen Tafelgemälde, irgendwo zwischen 1848 und 1918? Wieder in Berlin, wieder opulent, mit satten Farben, Nüchternheit und Wärme, Ton in Ton." Reinhard Osteroth, DIE ZEIT
"Ein bewegender Roman, mitreißend von der ersten bis zur letzten Zeile, der nur einen Nachteil hat: Er ist nach gut 500 Seiten zu Ende." Thomas Gallien, Badische Zeitung
"Was für ein spannender Geschichtsunterricht!" Kathi Beier, Neues Deutschland
"Dieses Buch ist im besten Sinne anstößig, ein Geschichtsbuch von unten, das von wahren Geschichten lebt und von Erfahrungen, die nicht in Vergessenheit geraten sollten." Ulrich Karger, Das Sonntagsblatt
"Es ist der Appell, das hart Erkämpfte zu verteidigen, sich einzumischen und gleichzeitig wachsam zu sein gegen Autoritäten." Christine Knödler, Süddeutsche Zeitung
"Einmal mehr ist es Klaus Kordon gelungen, ein dramatisches historisches Ereignis (nicht nur) jungen Lesern als packende Erzählung zu vermitteln." buch aktuell
"Wer dies gelesen hat, braucht kein Geschichtsbuch mehr." Buchmarkt
"Hier wird nichts verniedlicht, Hunger, Missbrauch und Elend nachvollziehbar beim Namen genannt. Trotz unzähliger Details wirkt das Buch nie bemüht oder gar belehrend, sondern spannend und anrührend von der ersten bis zur letzten Zeile." Das Sonntagsblatt
"Diese Geschichte ist ein Paradigma für Menschenmut und Menschenmögliches." Süddeutsche Zeitung
"Berlin im Revolutionsjahr 1848: Überall Verhaftungen, Barrikadenkämpfe, Armut. Die 15-jährige Jette im Mittelpunkt der Geschichte sorgt für das Kind ihrer älteren Schwester Guste, während 'Sternenkiekerguste' für sie alle den Lebensunterhalt verdient - als Prostituierte. Eines Tages lernt Jette den Zimmermann Frieder kennen, der von Freiheit und Demokratie träumt und später zum aktiven Kämpfer wird. Wie diese schöne Liebesgeschichte beginnt? Frieder legt Jette jeden Morgen drei Kartoffeln vor die Tür. Warmherzig beschreibt Klaus Kordon die zwischen-menschlichen Nischen mitten im Getöse der Zeit. Farbiger und lebendiger lässt sich Geschichte kaum vermitteln." Brigitte