Neue Lebensstrategien entwickeln - Heilung von der Depression

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»Endlich frei«
Schritte aus der Depression
EUR 19,90
Beltz Taschenbuch.
ISBN 978-3-407-85769-9
5. Auflage 2011. 330 Seiten.
Gebunden im Schutzumschlag.

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Beltz

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Zum Inhalt

In seinem Beststeller »Sie haben es doch gut gemeint – Depression und Familie« hatte Josef Giger-Bütler erklärt, wie Depression entsteht. Sein neues Buch zeigt, wie die Depression geheilt werden kann.

Josef Giger-Bütler beschreibt mit einfühlsamen Worten, wie der Ausstieg aus der Depression gelingt, und benennt die Schritte, anhand derer erkrankte Menschen wieder zu sich selbst finden und die Krankheit hinter sich lassen können:
Müdigkeit und Überforderung: Woran man die Depression erkennt
Erwartungen erfüllen: die depressive Lebensstrategie
Warum die Depression in der heutigen Zeit ständig zunimmt
Sich und sein Umfeld verändern - wie Depressionen heilbar sind

"Wer depressiv ist, ist es immer und überall. Genau das ist das Erschütternde und Grausame an der Depression – und das Erfreuliche ist, dass es nicht immer so bleiben muss." Josef Giger-Bütler

Downloads & Leseproben

Leseprobe_»Endlich frei« (110 kB)

Inhaltsverzeichnis_»Endlich frei« (83 kB)

Presse-/Leserstimmen

»Josef Giger-Bütler baut ein Geländer, an dem die Betroffenen versuchen können, neue Wege zu gehen (...) Dieses Buch macht Mut: Es ist nie zu spät, selbst nach jahrzehnterlanger seelischer Überforderung, sich den Weg aus dem psychischen Dunkel zu bahnen.« NZZ am Sonntag, 8. Juli 2007

»Der Autor kann nicht nur so verständlich schreiben, dass auch Laien wie etwa Betroffene die Inhalte mühelos verstehen. Er beweist mit diesem Buch auch, dass er ein guter Zuhörer ist, denn seine Erfahrungen hat er aus den Berichten seiner depressiven Klienten. Für diese ist das Buch ebenso geeignet wie für die Fachwelt. Gerade die Betonung der Selbstbestimmung der depressiven Menschen beim Ausstieg aus der Depression dürfte diese aufatmen lassen. Sind sie es doch gewohnt, von ihrer Umwelt mit Ratschlägen überschüttet zu werden.« report hamburg VdAK

»Die langsame, geduldige und auch bescheidene Schreibart des Autors hat trotz der ernsthaften und für viele auch bedrohlichen Thematik etwas Geruhsames und Behagliches an sich - ja etwas schön Konservatives, das die Hektik der modernen Alltagswelt zeitweise vergessen lässt. ... Mit den Wiederholungen des Gleichen in immer neuen Zusammenhängen hat das Werk für geneigte LeserInnen eine suggestive, ja schon fast antidepressive Wirkung gerade durch die dunkle Grundstimmung hindurch. ... Der Text ist anschaulich ausgestaltet und mit schönen Metaphern durchsetzt. Er erinnert manchmal in inhaltlicher Hinsicht an Alice Miller und seltener auch an John Bowlby.« Zeitschrift der Schweizer Gesellschaft für personenzentrierte Psychotherapie und Beratung, Dezember 2007

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