Veranstaltungen
- Donnerstag, 16. Februar 2012
Stressabbau im Unterricht – Anregungen zur Förderung selbstregulierten Lernens
Vortrag von Heinz Klippert mehr... - Freitag, 17. Februar 2012
Heterogenität pädagogisch nutzen
Podiumsdiskussion mit Heinz Klippert mehr... - Freitag, 17. Februar 2012
Unterrichtsvorbereitung leicht gemacht - Bausteine und Tipps zur Förderung selbstständigen Lernens
Vortrag von Heinz Klippert mehr...
Veranstaltungen
-
Samstag, 04. Februar 2012
Kreatives Zeichnen und Schreiben für Jugendliche mit Nikolaus Heidelbach
Im Rahmen der Ausstellung: Nikolaus Heidelbach »Bilder & Bücher«mehr... -
Sonntag, 05. Februar 2012
Lesung und Gespräch mit Nikolaus Heidelbach
Im Rahmen der Ausstellung zu Nikolaus Heidelbach »Bilder & Bücher«mehr...
Pressemeldung
Donnerstag, 10. Februar 2011
Die technischen Möglichkeiten des Whiteboards zu kennen, ist das eine, sie sinnvoll pädagogisch zu nutzen, etwas anderes. Der Beltz Verlag und myBoard bringen Ende Januar 2011, rechtzeitig zur Bildungsmesse didacta, das erste Standardwerk heraus, das für alle interaktive Whiteboards zu gebrauchen ist. Das 200 Seiten starke Buch legt seinen Schwerpunkt auf die Didaktik und Methodik beim Einsatz der digitalen Tafeln im Unterricht und zeigt den Mehrwert des Whiteboards gegenüber der klassischen Tafel auf.
Jährlich werden tausende neue Whiteboards an deutschen Schulen angeschafft. Schätzungsweise wird bereits in 30 000 Fällen im Unterricht mit ihnen gearbeitet. Verschiedene Technologien und ein großes Angebot unterschiedlicher White-boardsoftware stiften allerdings Verwirrung. Darüber hinaus fehlte bislang eine systemübergreifende Methodik und Didaktik für den Einsatz von digitalen Tafeln im Unterricht. Das Buch von Jürgen Schlieszeit Mit Whiteboards unterrichten. Das neue Medium sinnvoll nutzen schließt jetzt diese Lücke.
Jürgen Schlieszeit, Pädagoge, Medienpädagoge und Lehrer, kennt die Probleme bei der Einführung des neuen Mediums im Unterricht. In seinem Buch bietet er einen Überblick über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Systeme und zeigt in vielen praktischen Tipps Verwendungsmöglichkeiten auf. Aus langjähriger Erfahrung weiß er, wie ein Tafelbild so gestaltet werden kann, dass es Schüler aktiviert und motiviert. Ein board- und softwareunabhängiger »Baukasten« für die richtige Methodik und Didaktik am interaktiven Whiteboard wird abschließend Schritt für Schritt ausführlich und verständlich behandelt. So zeigt Schlieszeit, wie die neuen technischen Möglichkeiten der digitalen Tafel zum wirklichen Nutzen für die Schüler verwendet werden. Denn eine technische Bedienungsanleitung allein reicht nicht aus, um Whiteboards mit Gewinn im Unterricht einzusetzen.
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Mit Whiteboards unterrichten
Das neue Medium sinnvoll nutzen
Die technischen Möglichkeiten des Whiteboards zu kennen, ist das eine, sie sinnvoll pädagogisch zu nutzen, etwas anderes. Der Beltz Verlag und myBoard bringen Ende Januar 2011, rechtzeitig zur Bildungsmesse didacta, das erste Standardwerk heraus, das für alle interaktive Whiteboards zu gebrauchen ist. Das 200 Seiten starke Buch legt seinen Schwerpunkt auf die Didaktik und Methodik beim Einsatz der digitalen Tafeln im Unterricht und zeigt den Mehrwert des Whiteboards gegenüber der klassischen Tafel auf.Jährlich werden tausende neue Whiteboards an deutschen Schulen angeschafft. Schätzungsweise wird bereits in 30 000 Fällen im Unterricht mit ihnen gearbeitet. Verschiedene Technologien und ein großes Angebot unterschiedlicher White-boardsoftware stiften allerdings Verwirrung. Darüber hinaus fehlte bislang eine systemübergreifende Methodik und Didaktik für den Einsatz von digitalen Tafeln im Unterricht. Das Buch von Jürgen Schlieszeit Mit Whiteboards unterrichten. Das neue Medium sinnvoll nutzen schließt jetzt diese Lücke.
Jürgen Schlieszeit, Pädagoge, Medienpädagoge und Lehrer, kennt die Probleme bei der Einführung des neuen Mediums im Unterricht. In seinem Buch bietet er einen Überblick über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Systeme und zeigt in vielen praktischen Tipps Verwendungsmöglichkeiten auf. Aus langjähriger Erfahrung weiß er, wie ein Tafelbild so gestaltet werden kann, dass es Schüler aktiviert und motiviert. Ein board- und softwareunabhängiger »Baukasten« für die richtige Methodik und Didaktik am interaktiven Whiteboard wird abschließend Schritt für Schritt ausführlich und verständlich behandelt. So zeigt Schlieszeit, wie die neuen technischen Möglichkeiten der digitalen Tafel zum wirklichen Nutzen für die Schüler verwendet werden. Denn eine technische Bedienungsanleitung allein reicht nicht aus, um Whiteboards mit Gewinn im Unterricht einzusetzen.
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PM Schlieszeit Whiteboards (72 kB)
