Reinhard Kahl


Reinhard Kahl, Journalist, Autor, Regisseur und Produzent von Fernseh- und Videodokumentationen.

Im Zentrum seiner Arbeit stehen die Lust am Denken und Lernen, die Qual belehrt zu werden und die endlosen Dramen des Erwachsenwerdens. Geboren 1948 in Göttingen. Studium der Erziehungswissenschaften, Philosophie, Soziologie und Psychologie in Frankfurt und Hamburg.

Während des Studiums Mitarbeit bei verschiedenen Rundfunksendern.1973 Wissenschaftlicher Assistent. Seit 1975 Journalismus als Beruf, zunächst frei, zwischenzeitlich beim NDR, dann wieder frei. Mitarbeit u.a. in DIE ZEIT, GEO, WELT, SZ und taz.

Kolumne "P.S." in der Zeitschrift PÄDAGOGIK.

Im Hamburger Literaturhaus Gastgeber des monatlich stattfindenden Philosophischen Cafés und im Stuttgarter Literaturhaus Gastgeber des Stuttgarter Bildungsdiskurses .

1986 erhielt Reinhard Kahl den Wang Journalisten Preis für die NDR Fernsehsendung "Der kleine Bruder - wie Computer die Welt verändern".

1987 (mit anderen) den Grimme Preis für die NDR Serie "Kindsein ist kein Kinderspiel".

1996 CIVIS Preis und Preis des CIVIS-Jugend-Jury für die fünfteilige ZDF/3sat Serie "Aufbruch - die Kraft der Einwanderer".

Andere größere Fernsehproduktionen u.a.: "Studieren und kein Land in Sicht" (zehnteilige Reihe im NDR) "Lob des Fehlers" (sechsteilige Reihe in den 3. Pogrammen der ARD)

Videodokumentationen für die Bertelsmann Stiftung u.a: "Die stille Revolution - Das Durham Board of Education in Kanada" "Die Zukunft erfinden - Die Erneuerung der Berufsausbildung in Dänemark"

Die Dokumentation "Treibhäuser der Zukunft - Wie Schulen in Deutschland gelingen" macht zusammen mit der Dokumentation "Spitze - Schulen am Wendekreis der Pädagogik" (über die bei Pisa erfolgreichen Schulen in Skandinavien) den Anfang des "Archiv der Zukunft", das national und international Gelungenes aus dem Bildungsbereich auf Video und DVD dokumentiert.


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