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Die dreizehnte Fee

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Die dreizehnte Fee
EUR 12,90
ISBN 978-3-407-79289-1
2. Auflage 2002. 32 Seiten.
Gebunden.
Ab 5 Jahre

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Beltz & Gelberg

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Zum Inhalt

Heidelbachs Grimm-Illustrationen avancierten zum Klassiker und
gelten als sein Haupt- und Königswerk. Dieses Bilderbuch ist eine weitere Liebeserklärung an eines der beliebtesten Märchen: Eine ganze Schulklasse träumt nach der
Lektüre von "Dornröschen"
von den dreizehn wundersamen Feen. Schöner, fantasievoller
geht es nicht.


Frau Kleve hat den Kindern der Klasse 1b "Dornröschen" vorgelesen. Am nächsten Morgen kommen einige Kinder todmüde, aber sehr aufgeregt in die Schule. Frau Kleve ist sprachlos, was den Kindern alles zu dem Märchen einfällt. Alle haben von einer der Feen geträumt. Angela Fistel hat von einer Zauberfee geträumt, die nach ihr geangelt hat. Fatima Öztürk erzählt, dass ihre Fee sie so stark wie einen Kampfstier gemacht hat, die Fee von Edgar Wüstenhagen hat alle seine Sachen weggezaubert, Albrecht Fafners Fee hatte fünf Augen. Gerhard Sträter aber behauptet, von der dreizehnten Fee geträumt zu haben - und das war Frau Kleve, die Lehrerin.
Mit Abdruck des Märchens "Dornröschen" für alle Lehrerinnen und ihre Kinder.

Presse-/Leserstimmen

"Die Traumvorstellungen der Kinder sind erschreckend und komisch zugleich. Nikolaus Heidelbach hat sie in Ihrer ganzen Ambivalenz und Ironie ins Bild gesetzt." Frankfurter Rundschau

"Die dreizehnte Fee ist ein wunderschönes Kinderbuch mit tollen Zeichnungen." Radio Bremen-Kinderzeit, 11.11.02

" Kaum ein Bilderbuchkünstler versteht es so wie Nikolaus Heidelbach, das Unheimliche mit dem Komischen zu verbinden." Badische Zeitung

" Dieser ungeheuerlichen 13. Fee und ihren vielfältigen Erscheinungsformen ist viel Aufmerksamkeit zu wünschen." Kieler Nachrichten

" Schöner, fantasievoller geht es nicht." LiesMalWieder

"So viele hintersinnige Boshaftigkeiten und Anspielungen auf verborgene menschliche Wünsche und Ängste, die sich in den von ihm geschaffenen Kinderseelen unverstellt zeigen, können nur von Nikolaus Heidelbach stammen. Aber auch das ganz und gar Naive, das in allen seinen Bilder steckt und in dieser Geschichte am Ende in einer versteckten Liebeserklärung an die dreizehnte Fee gipfelt, ist seine Handschrift, die einfach besonders ist" Spielen und Lernen 11/02

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