Gemeinsam leben

Gemeinsam leben ist die Zeitschrift für Theorie und Praxis der gemeinsamen Erziehung behinderter und nichtbehinderter Kinder und Jugendlicher in

  • Kindertagesstätten,

  • Regelschulen,

  • Heimen und

  • offenen Jugendeinrichtungen.

Gemeinsam Leben ist fachliches Diskussionsforum, Werkstattblatt, bildungs- und sozialpolitisches Fachbulletin und Ratgeber in der Integrationslandschaft.

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Hinweise für Autoren

Manuskripte werden jederzeit als Ausdruck und Datei an die Redaktion erbeten. Es werden nur Originalbeiträge angenommen. Für unverlangte Sendungen wird keine Haftung übernommen. Rücksendung erfolgt nur, wenn entsprechendes Rückporto beiliegt.

Hinweise zur Manuskriptgestaltung

Manuskripte werden jederzeit als Ausdruck und Datei an eine(n) HerausgeberIn erbeten. Es werden nur Originalbeiträge angenommen. Für unverlangte Sendungen wird keine Haftung übernommen. Rücksendung erfolgt nur, wenn entsprechendes Rückporto beiliegt.

Gestaltung von Beiträgen

Hauptbeiträge sollten nicht länger als 8 Druckseiten sein, Beiträge in den Rubriken nicht länger als 5 Druckseiten. 1 Druckseite entspricht 3.700 Zeichen inkl. Leerzeichen. Bitte fügen Sie Ihrem Manuskript eine kurze Zusammenfassung von max. 12-15 Zeilen bei. Bitte formatieren Sie in Ihren Texten so wenig wie möglich!
Das heißt: Fließtext, einfacher Zeilenabstand, linksbündig und ohne spezielle Formatvorlagen o.Ä.
Kennzeichnen Sie die Zwischentitel so, dass ihre Hierarchie ersichtlich ist.
Bitte verwenden Sie Fußnoten recht sparsam und erstellen Sie automatische Fußnoten, keine Endnoten.
Bitte verwenden Sie die neue deutsche Rechtschreibung.
Textstellen, die im Druck hervorgehoben werden sollen, müssen im Text kursiv gesetzt werden.
Es wird amerikanisch zitiert, d.h. Zitate werden im laufenden Text folgendermaßen nachgewiesen: (Name des Autors, Erscheinungsjahr der Publikation, Seitenzahl).
Die Seite bitte mit S. und Ziffer angeben.
Bei Zitation aus mehreren Werken desselben Verfassers, die im gleichen Jahr erschienen sind, bitte Buchstabenzusätze einfügen: Müller 1987a, S. 225; Müller 1987b, S. 17 usw.

Am Ende des Textes befindet sich ein separates, alphabetisch geordnetes Literaturverzeichnis (Publikationen eines Verfassers mit verschiedenen Erscheinungsjahren werden chronologisch aufgeführt). Publikationen, bei denen kein Verfasser oder Herausgeber angegeben ist, werden nach dem Titel eingeordnet; maßgeblich für die alphabetische Einordnung ist das erste selbständige Nomen.

Beispiele:
Barth, Susanne: Das Goldtöchterchen. Zur geschlechtsspezifischen Erziehung von kleinen Mädchen im Kinderbuch um und nach 1800. In: Der Deutschunterricht 42 (1990), H. 3, S. 61-78.
Wild, Inge: "In Zukunft wollte sie alles anders als ihre Mutter machen." Zum weiblichen Generationskonflikt in der zeitgenössischen Märchenliteratur. In: Hans-Heino Ewers (Hrsg.): Jugendkultur im Adoleszenzroman. Jugendliteratur der 80er und 90er Jahre zwischen Moderne und Postmoderne. Weinheim-München 1994 (Jugendliteratur - Theorie und Praxis), S. 165-190.
Wilkending, Gisela (Hrsg.): Kinder- und Jugendliteratur: Mädchenliteratur. Vom 18. Jahrhundert bis zum Zweiten Weltkrieg. Eine Textsammlung. Stuttgart 1994.
Zahn, Susanne: Töchterleben. Studien zur Sozialgeschichte der Mädchenliteratur. Frankfurt 1983.

Reihentitel bitte in runde Klammern gesetzt ans Ende der Titelei. Angaben über Auflage bzw. Auflagenhöhe dem Erscheinungsort voranstellen: 3. Aufl. Stuttgart 1984 oder 10.-15. Tausend Mädchen 1977, eventuelle weitere Angaben zur Auflagenhöhe bitte der vollständigen Titelaufnahme in Parenthese nachstellen.
Abkürzungen: Bd. für Band, Bde. für Bände, Ordnungszahlen nachstellen (Bd. 2). Hrsg. für Herausgeber, Bitte halten Sie die amerikanische Zitationsweise auch innerhalb der Fußnoten ein.
Im laufenden Text werden Buchtitel kursiv gesetzt.
Bitte kontrollieren Sie auch den Gebrauch der Leertaste: Nach Satzzeichen und Abkürzungspunkten kommt ein Wortzwischenraum, vor Satzzeichen nicht.
Längere Zitate und sonstiges Material werden als getrennte Absätze mit Einzug links kenntlich gemacht.
Aufzählungen werden mit Spiegelstrichen oder Zahlen (1., 2., 3.) und dem Format Einzug/Extra/Hängend versehen.
Bei Unklarheiten fragen Sie den Duden.

Impressum

Herausgeber
Clemens Dannenbeck, Sibylle Blömer-Hausmanns, Mandy Herrmann, Max Kreuzer, Bettina Lindmeier, Klaus-Rainer Martin, Vera Moser, Christa Roebke

Redaktion
Klaus-Rainer Martin
Alte Dorfstraße/Barkhorst 3
23860 Klein Wesenberg 
E-Mail: klaus-rainer.martin(at)gmx.net

Verlag: Julius Beltz GmbH & Co.KG, Beltz Juventa, Werderstr. 10, 69469 Weinheim, Tel. 062 01/60 07-0, Fax 06201/60 07-310 E-Mail: juventa(at)beltz.de

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Gemeinsam Leben 3/2016

Teilhabe durch (Unterstützte) Kommunikation
Zeitschrift Bestell-Nr.:44331603
Erschienen:7/2016
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