Migration und Soziale Arbeit | BELTZ

Migration und Soziale Arbeit

Welche kulturellen Anpassungsforderungen darf man von Zugewanderten fordern? Antworten mithilfe des "Böckenförde-Diktums"

Zusammenfassung

Die gängigen kulturellen Anpassungsforderungen sind potentiell verfassungswidrig und theoretisch schwach begründet. Als Ausweg wird die Betonung der Rolle der Zivilgesellschaft sowie der Ausgang vom sogenannten Böckenförde-Diktum vorgeschlagen: Legitim sind ihm zufolge alle kulturellen Forderungen an Zugewanderte wie Alteingesessene, die sie in die Lage versetzen, sich gesetzestreu zu verhalten. Die Fruchtbarkeit dieses Kriteriums wird am Beispiel konkreter Forderungen getestet, unter ihnen solche der "Leitkultur für Deutschland" von Thomas de Maizière.
Schlüsselworte: Migration, Kulturelle Anpassung, Leitkultur, Gesetzestreue, Zivilgesellschaft, Böckenförde-Diktum

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Beitrag
Welche kulturellen Anpassungsforderungen darf man von Zugewanderten fordern? Antworten mithilfe des "Böckenförde-Diktums"
Migration und Soziale Arbeit (ISSN 1432-6000), Ausgabe 04, Jahr 2017, Seite 365 - 371

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Titel

Welche kulturellen Anpassungsforderungen darf man von Zugewanderten fordern? Antworten mithilfe des "Böckenförde-Diktums"

Zeitschrift

Migration und Soziale Arbeit (ISSN 1432-6000), Ausgabe 04, Jahr 2017, Seite 365 - 371

DOI

10.3262/MIG1704365

Print ISSN

1432-6000

Verlag

Beltz Juventa

Autoren

Harro Honolka

Schlagworte