Psychologie | BELTZ
  • Spielerischer Umgang mit Emotionen

    »Die Kunterbunts« ist ein unkompliziertes Spiel nach Uno-Regeln und bedarf keiner langen Einführung: Die fröhliche Mutter darf auf die ärgerliche Mutter oder auf die fröhliche Tochter gelegt werden. Neben dem Spaß werden Empathie sowie die Wechselwirkungen von Emotionen in Familien vermittelt

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  • Wie Paare wieder ins Gespräch kommen

    Paaren fällt es in Krisensituationen oft schwer, die Emotionen ihres Partners zu deuten und ihre eigenen Emotionen zu benennen. Die 60 Gefühlskarten stoßen einen Dialog an. Auf der Voderseite wird ein gefühl bildlich dargestellt, aif der Rückseite findet sich die dazu passende Übung. So können wünschenswerte Emotionen für die Zukunft definiert und Ressourcen aktiviert werden.

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  • Die Perspektive wechseln

    Das Rollenspiel ist eine verhaltenstherapeutische Technik, die vor allem bei einem notwendigen Perspektivwechsel hilfreich ist. Hans-Dieter Dumpert und Roger Schaller führen in die Methode ein und zeigen anhand von vielen unterhaltsamen Fallbeispielen die praktische Anwendung der Rollenspiele. Kurze Online-Videos helfen, das Erlernte zu festigen.

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Psychologie

Therapie mit Kindern und Jugendlichen 

Beltz Schematherapie-Kongress 2017

18. November in Mannheim
Schwerpunkt: Emotionsfokussierte Techniken

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Service für PsychotherapeutInnen in Ausbildung

Fordern Sie jetzt die kostenlose Broschüre »Der PiA-Marathon« an: Sie erhalten Methoden-Basics und Arbeitsmaterialien sowie Tipps für die Ausbildung. 

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Neuerscheinungen

  • Psychologie

    Lachen, lieben, wahrnehmen, streiten, verstehen, bewegen, hinterfragen – das und vieles mehr macht uns Menschen aus. So bunt und vielfältig der Mensch ist, so farbenfroh und lebendig ist auch dieses Lehrbuch. Es bietet so einen idealen Einstieg in die Psychologie, die Lehre vom Verhalten und Erleben des Menschen.

    Grundlagen und Anwendungen werden mit vielen Beispielen erklärt. Ziel ist das Kennenlernen des Faches, der versierte Umgang mit psychologischen Erkenntnissen sowie die selbstständige Anwendung des erworbenen Wissens.

    - Vielfalt wahrnehmen: Einbezogen sind Erkenntnisse der Neurowissenschaften sowie Geschlechts- und Kulturunterschiede bei vielen Themen
    - Wissen aneignen: Glossar mit über 500 Fachbegriffen auf Deutsch und Englisch
    - Kritisch nachfragen: Verschiedene didaktische Elemente fördern die Fähigkeiten zu kritischem Denken, zum Hinterfragen und Diskutieren.
    - Abwechslungsreich lernen: Über 650 farbige Abbildungen und Tabellen und viele Online-Materialien
    - Gelerntes prüfen: Lernziele, Zusammenfassungen und Wissensfragen zu jedem Abschnitt

    Zum Einstieg und begleitend für das Studium - Psychologie begeistert!

    Mit Online-Materialien auf www.beltz.de für Studierende (u.a. Multiple-Choice-Quiz, Flashcards und Videos) und Dozenten (Abbildungen und Tabellen zum Download).

    Aus dem Inhalt: 1 Psychologie als Wissenschaft • 2 Forschungsmethodik • 3 Biologie und Verhalten • 4 Bewusstsein • 5 Sinne und Wahrnehmung • 6 Lernen • 7 Gedächtnis • 8 Denken, Sprache und Intelligenz • 9 Entwicklung • 10 Emotion und Motivation • 11 Gesundheit und Wohlbefinden • 12 Sozialpsychologie • 13 Persönlichkeit • 14 Psychische Störungen • 15 Behandlung psychischer Störungen

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    Poster Motivational Interviewing

    Motivational Interviewing (MI) ist ein Ansatz der Gesprächsführung, der in der Psychotherapie, in der Beratung und im Coaching eingesetzt werden kann. MI versucht, mithilfe eines Dialogs auf Augenhöhe die Motivation des Patienten zur Veränderung zu wecken. Eingesetzt wird das Vorgehen u.a. bei Substanzmissbrauch, Depression, Essstörungen – überall dort wo Verhaltensänderungen erforderlich sind, aber die Motivationslage daran hindert, diese umzusetzen.

    Das Poster zur Psychoedukation stellt die wesentlichen MI-Prozesse und die dabei eingesetzten Techniken vor. So können MI-Grundhaltung und Vorgehen verständlich vermittelt werden. Inklusive 10 Arbeitsblätter mit Übungen für Therapeut und Patient.

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  • Therapie-Tools Psychotherapie für Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrung

    Zurzeit kommen viele Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrungen nach Europa, die aufgrund der Erlebnisse im Heimatland und auf der Flucht traumatisiert sind. Neben einzelnen Erwachsenen kommen unbegleitete Minderjährige, aber auch ganze Familien, sie benötigen zum Teil dringend psychotherapeutische Betreuung und Therapie.
    Viele Therapeuten »trauen« sind nicht an diese Patientengruppen heran, weil sie sprachliche und kulturelle Schwierigkeiten befürchten. Diese Vorbehalte sind aber oft unbegründet. Die Autoren, ein traumaerfahrenes, multiprofessionelles Expertenteam, erklären mit diesem Tools-Buch, wie eine gute Therapie mit Migranten und Flüchtlingen gelingen kann. Die vielen Arbeitsblätter und Checklisten erleichtern den Zugang zu den Patienten von der ersten Planung über die Kontaktaufnahme bis hin zum therapeutischen Prozess. Inkl. Hilfestellungen bei gutachterlichen Äußerungen und Praxisanleitungen zur Arbeit mit Dolmetschern.

    Aus dem Inhalt:
    Selbstreflexion • Beantragung einer Psychotherapie • Interkulturelle Aspekte • Arbeit mit Dolmetschern • Praxis-Check • Der erste Patientenkontakt • Das Erstgespräch • Diagnostik • Gutachten und Anträge • Behandlung • Stabilität und Ressourcenarbeit • Resilienz • Kinder und Jugendliche • Schwierige Situationen • Suizidalität • Trauer und Verlustarbeit • Selbstfürsorge

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    Therapie-Tools Emotionsregulation

    Emotionen in der therapeutischen Arbeit sind eine Herausforderung. Umso wichtiger ist es, gezielt die richtigen Methoden einzusetzen. Die Autoren legen die erste Materialsammlung zu diesem Thema vor und vermitteln ein breites Spektrum innovativer und evidenzbasierter Arbeitsmaterialien zur Emotionsregulation. Präsentiert werden sowohl bewährte Interventionen der traditionellen Verhaltenstherapie, kognitionsbasierte Techniken der »zweiten Welle« sowie achtsamkeits- und akzeptanzbasierte Konzepte der »dritten Welle« der Kognitiven Verhaltenstherapie.
    Mithilfe einer emotionsbezogenen Problem-, Ziel- und Mittelanalyse können gezielt die Arbeitsmaterialien ausgewählt werden, welche am besten zur emotionalen Problematik des Patienten passen.

    Aus dem Inhalt
    Emotionsanalyse mit dem Emotionsfragebogen • Emotionen wahrnehmen und benennen • Quantitative Emotionsregulation • Emotionsregulation durch Kognitionen • Emotionsregulation durch Verhaltensänderung • Emotionsregulation durch Aktivierung adaptiver Emotionen • Emotionsregulation durch Ressourcenaktivierung • Emotionsregulation durch Akzeptanz • Emotionsregulation durch Ausrichtung auf persönliche Werte und Ziele

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  • Dem inneren Drachen mit Achtsamkeit begegnen

    Zwangsstörungen können das Leben der Betroffenen in extremer Weise einengen und hohen Leidensdruck erzeugen. Dabei fallen die Symptome sehr unterschiedlich aus, reichen vom übersteigerten Putzdrang bis zum zwanghaften Kontrollbedürfnis. Oftmals sind sich Betroffene ihrer Probleme bewusst, können aber »einfach nicht anders«. Der Zwang lässt sich nicht zähmen und wirkt unbesiegbar, wie ein Feuer speiender Drache.
    Dieser Ratgeber zeigt Menschen mit Zwangsstörungen, wie sie durch gezielte Achtsamkeit ihren Zwängen entgegenwirken können. Das neue Konzept von Anne Külz verhilft Betroffenen zu einer wohlwollenden und vorurteilsfreien Grundhaltung sich selbst gegenüber. Durch angeleitete Achtsamkeitsübungen und Wertearbeit werden Gedankenfallen identifiziert und Hilfestellungen gegeben, wie dem inneren Drachen »Zwang« die Stirn zu bieten ist.

    Aus dem Inhalt
    Ein fauchender Drache im Gepäck - Zwänge und ihre Eigenschaften• Werkzeuge gegen den Zwang • Achtsamkeit entdecken – was bedeutet das? • Aus dem Vollen schöpfen – die Brille des Zwangs ablegen • Gedanken über Gedanken - mit Achtsamkeit die eigenen Fallen erkennen • Von was ernährt sich der Zwang? • Exposition – das Gefühl umarmen und dem Zwang die Stirn bieten • Blumen pflanzen – wo will ich hin? • Abschied von Schuld und Perfektion

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    Posttraumatische Belastungsstörung

    Die Verhaltenstherapie bietet inzwischen eine große Bandbreite an Behandlungsmöglichkeiten, um Menschen mit Traumafolgestörungen zu helfen, darunter kognitive und metakognitive Interventionen, expositionsbasierte Ansätze und imaginative Bausteine zur Traumabewältigung.
    Meike Müller-Engelmann und Clara Dittmann führen zusammen mit weiteren Experten zahlreiche dieser Interventionen und Ansätze vor und zeigen, wie traumatisierte Patienten von der anfänglichen Stabilisation bishin zur Verarbeitung ihrer Erlebnisse behandelt werden können.

    Aus dem Inhalt: Interventionen zur Stabilisierung • Exploration und Psychoedukation • Kognitive und metakognitive Interventionen • Expositionsbasierte Interventionen • Imaginative Bausteine • Interventionen nach der Traumabehandlung

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    Psychologie

    Lachen, lieben, wahrnehmen, streiten, verstehen, bewegen, hinterfragen – das und vieles mehr macht uns Menschen aus. So bunt und vielfältig der Mensch ist, so farbenfroh und lebendig ist auch dieses Lehrbuch. Es bietet so einen idealen Einstieg in die Psychologie, die Lehre vom Verhalten und Erleben des Menschen.

    Grundlagen und Anwendungen werden mit vielen Beispielen erklärt. Ziel ist das Kennenlernen des Faches, der versierte Umgang mit psychologischen Erkenntnissen sowie die selbstständige Anwendung des erworbenen Wissens.

    - Vielfalt wahrnehmen: Einbezogen sind Erkenntnisse der Neurowissenschaften sowie Geschlechts- und Kulturunterschiede bei vielen Themen
    - Wissen aneignen: Glossar mit über 500 Fachbegriffen auf Deutsch und Englisch
    - Kritisch nachfragen: Verschiedene didaktische Elemente fördern die Fähigkeiten zu kritischem Denken, zum Hinterfragen und Diskutieren.
    - Abwechslungsreich lernen: Über 650 farbige Abbildungen und Tabellen und viele Online-Materialien
    - Gelerntes prüfen: Lernziele, Zusammenfassungen und Wissensfragen zu jedem Abschnitt

    Zum Einstieg und begleitend für das Studium - Psychologie begeistert!

    Mit Online-Materialien auf www.beltz.de für Studierende (u.a. Multiple-Choice-Quiz, Flashcards und Videos) und Dozenten (Abbildungen und Tabellen zum Download).

    Aus dem Inhalt: 1 Psychologie als Wissenschaft • 2 Forschungsmethodik • 3 Biologie und Verhalten • 4 Bewusstsein • 5 Sinne und Wahrnehmung • 6 Lernen • 7 Gedächtnis • 8 Denken, Sprache und Intelligenz • 9 Entwicklung • 10 Emotion und Motivation • 11 Gesundheit und Wohlbefinden • 12 Sozialpsychologie • 13 Persönlichkeit • 14 Psychische Störungen • 15 Behandlung psychischer Störungen

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    Poster Motivational Interviewing

    Motivational Interviewing (MI) ist ein Ansatz der Gesprächsführung, der in der Psychotherapie, in der Beratung und im Coaching eingesetzt werden kann. MI versucht, mithilfe eines Dialogs auf Augenhöhe die Motivation des Patienten zur Veränderung zu wecken. Eingesetzt wird das Vorgehen u.a. bei Substanzmissbrauch, Depression, Essstörungen – überall dort wo Verhaltensänderungen erforderlich sind, aber die Motivationslage daran hindert, diese umzusetzen.

    Das Poster zur Psychoedukation stellt die wesentlichen MI-Prozesse und die dabei eingesetzten Techniken vor. So können MI-Grundhaltung und Vorgehen verständlich vermittelt werden. Inklusive 10 Arbeitsblätter mit Übungen für Therapeut und Patient.

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    Therapie-Tools Psychotherapie für Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrung

    Zurzeit kommen viele Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrungen nach Europa, die aufgrund der Erlebnisse im Heimatland und auf der Flucht traumatisiert sind. Neben einzelnen Erwachsenen kommen unbegleitete Minderjährige, aber auch ganze Familien, sie benötigen zum Teil dringend psychotherapeutische Betreuung und Therapie.
    Viele Therapeuten »trauen« sind nicht an diese Patientengruppen heran, weil sie sprachliche und kulturelle Schwierigkeiten befürchten. Diese Vorbehalte sind aber oft unbegründet. Die Autoren, ein traumaerfahrenes, multiprofessionelles Expertenteam, erklären mit diesem Tools-Buch, wie eine gute Therapie mit Migranten und Flüchtlingen gelingen kann. Die vielen Arbeitsblätter und Checklisten erleichtern den Zugang zu den Patienten von der ersten Planung über die Kontaktaufnahme bis hin zum therapeutischen Prozess. Inkl. Hilfestellungen bei gutachterlichen Äußerungen und Praxisanleitungen zur Arbeit mit Dolmetschern.

    Aus dem Inhalt:
    Selbstreflexion • Beantragung einer Psychotherapie • Interkulturelle Aspekte • Arbeit mit Dolmetschern • Praxis-Check • Der erste Patientenkontakt • Das Erstgespräch • Diagnostik • Gutachten und Anträge • Behandlung • Stabilität und Ressourcenarbeit • Resilienz • Kinder und Jugendliche • Schwierige Situationen • Suizidalität • Trauer und Verlustarbeit • Selbstfürsorge

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    Therapie-Tools Emotionsregulation

    Emotionen in der therapeutischen Arbeit sind eine Herausforderung. Umso wichtiger ist es, gezielt die richtigen Methoden einzusetzen. Die Autoren legen die erste Materialsammlung zu diesem Thema vor und vermitteln ein breites Spektrum innovativer und evidenzbasierter Arbeitsmaterialien zur Emotionsregulation. Präsentiert werden sowohl bewährte Interventionen der traditionellen Verhaltenstherapie, kognitionsbasierte Techniken der »zweiten Welle« sowie achtsamkeits- und akzeptanzbasierte Konzepte der »dritten Welle« der Kognitiven Verhaltenstherapie.
    Mithilfe einer emotionsbezogenen Problem-, Ziel- und Mittelanalyse können gezielt die Arbeitsmaterialien ausgewählt werden, welche am besten zur emotionalen Problematik des Patienten passen.

    Aus dem Inhalt
    Emotionsanalyse mit dem Emotionsfragebogen • Emotionen wahrnehmen und benennen • Quantitative Emotionsregulation • Emotionsregulation durch Kognitionen • Emotionsregulation durch Verhaltensänderung • Emotionsregulation durch Aktivierung adaptiver Emotionen • Emotionsregulation durch Ressourcenaktivierung • Emotionsregulation durch Akzeptanz • Emotionsregulation durch Ausrichtung auf persönliche Werte und Ziele

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    Dem inneren Drachen mit Achtsamkeit begegnen

    Zwangsstörungen können das Leben der Betroffenen in extremer Weise einengen und hohen Leidensdruck erzeugen. Dabei fallen die Symptome sehr unterschiedlich aus, reichen vom übersteigerten Putzdrang bis zum zwanghaften Kontrollbedürfnis. Oftmals sind sich Betroffene ihrer Probleme bewusst, können aber »einfach nicht anders«. Der Zwang lässt sich nicht zähmen und wirkt unbesiegbar, wie ein Feuer speiender Drache.
    Dieser Ratgeber zeigt Menschen mit Zwangsstörungen, wie sie durch gezielte Achtsamkeit ihren Zwängen entgegenwirken können. Das neue Konzept von Anne Külz verhilft Betroffenen zu einer wohlwollenden und vorurteilsfreien Grundhaltung sich selbst gegenüber. Durch angeleitete Achtsamkeitsübungen und Wertearbeit werden Gedankenfallen identifiziert und Hilfestellungen gegeben, wie dem inneren Drachen »Zwang« die Stirn zu bieten ist.

    Aus dem Inhalt
    Ein fauchender Drache im Gepäck - Zwänge und ihre Eigenschaften• Werkzeuge gegen den Zwang • Achtsamkeit entdecken – was bedeutet das? • Aus dem Vollen schöpfen – die Brille des Zwangs ablegen • Gedanken über Gedanken - mit Achtsamkeit die eigenen Fallen erkennen • Von was ernährt sich der Zwang? • Exposition – das Gefühl umarmen und dem Zwang die Stirn bieten • Blumen pflanzen – wo will ich hin? • Abschied von Schuld und Perfektion

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    Posttraumatische Belastungsstörung

    Die Verhaltenstherapie bietet inzwischen eine große Bandbreite an Behandlungsmöglichkeiten, um Menschen mit Traumafolgestörungen zu helfen, darunter kognitive und metakognitive Interventionen, expositionsbasierte Ansätze und imaginative Bausteine zur Traumabewältigung.
    Meike Müller-Engelmann und Clara Dittmann führen zusammen mit weiteren Experten zahlreiche dieser Interventionen und Ansätze vor und zeigen, wie traumatisierte Patienten von der anfänglichen Stabilisation bishin zur Verarbeitung ihrer Erlebnisse behandelt werden können.

    Aus dem Inhalt: Interventionen zur Stabilisierung • Exploration und Psychoedukation • Kognitive und metakognitive Interventionen • Expositionsbasierte Interventionen • Imaginative Bausteine • Interventionen nach der Traumabehandlung

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Arbeit mit Flüchtlingen

Interessante Buchtipps und kostenlose Downloads für alle, die mit Flüchtlingen arbeiten, finden Sie auf der Sonderseite Migration.

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Beziehungsfähig
Gibt es das überhaupt, Beziehungs-unfähigkeit? Psychologen sagen: Nein, jeder Mensch hat das Potential, eine glückliche Partnerschaft zu führen. Doch dafür müssen wir uns mit unserer Bindungsgeschichte vertraut machen
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Online-Material für die Vorlesung

Zu zahlreichen Psychologie-Lehrbüchern sind kostenlose Online-Materialien erhältlich, die in Vorlesungen werden können. 

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