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Der öffentliche Islamdiskurs ist stark von der Radikalisierungsthematik geprägt, von daher gewinnt auch das Thema Prävention hohe Relevanz und Akzeptanz. Während der Schweizerische Wohlfahrtsstaat sonst wenig Raum lässt für die Förderung muslimischer Träger, findet paradoxerweise gerade in Bezug auf Prävention eine solche Unterstützung statt. Hier kann an den Ansatz intrakultureller Sozialer Arbeit angeknüpft werden, welcher davon ausgeht, dass geteilte religiöse und kulturelle Überzeugungen etwa in der Beratung eine wichtige Ressource darstellen. Das Fallbeispiel zeigt Potentiale und Grenzen eines solchen Ansatzes.
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