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Es gibt bei der Analyse der Bundestagswahl nur wenige positive Aspekte für die SPD, so Gerd Mielke und Fedor Rose in ihrer Analyse. Die Partei hat in den letzten Jahren unter sehr vielen Problemen in der Führung gelitten. Die Frage bleibt, ob die sozialdemokratische Parteiführung bereit ist, das Kapitel des „Dritten Wegs“ und der „Schröder-Faktion“ zu beenden, die der SPD geschadet haben. Es wird ein neues Grundsatzprogramm benötigt, das die Vorstellungen der SPD klar darlegt, fordern die Autoren. Zusätzlich gibt es den Bedarf für eine „linke Mehrheit“, die eine Alternative zu konservativen und rechten Tendenzen anbietet. Die Zusammenarbeit mit den Grünen und der Linken könnte dabei eine wichtige Rolle spielen. Die Zukunft der SPD sieht gegenwärtig wenig hoffnungsvoll aus, und das Hauptziel sollte der Erhalt regionaler Hochburgen sein. Ein Comeback auf Bundesebene scheint derzeit schwierig, aber einige Hoffnungsschimmer sind sichtbar, die durch mutiges Handeln in der Partei gestärkt werden können.
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