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Im Berufsalltag der Sozialpädagogischen Familienhilfe erfahren wir allzu häufig eine Kombination von stereotypisierend-kulturalisierenden Markierungen und Zuschreibungen, die mit solchen zu Geschlecht verbunden sind. Dabei zielen diese nicht nur auf die Mütter, Väter und Kinder, die wir begleiten, sondern sie richten sich auch gegen uns. Und in besonderer Weise irritierend ist es, dass sie oft auch von ‚Professionellen‘ anderer pädagogischer Handlungsfelder (z. B. Schule, Kindertagesstätte) kommen. Welche Folgen haben solche intersektionalen Markierungs- und Zuschreibungsmuster für die pädagogische Arbeit? Und was bedeutet dies für die Theorie und Praxis pädagogischer Professionalität? \n
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