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Diskriminierung aufgrund von Geschlecht betrifft nicht nur Mädchen, sondern auch trans, inter und nicht-binäre Kinder und Jugendliche. Daher haben sie alle einen Bedarf an Empowerment, guten pädagogischen Räumen und unterstützenden Angeboten. Auch wenn wir uns seit vielen Jahren als Einrichtung der feministischen Mädchen_arbeit verstanden haben, haben wir lange nur wenige junge Menschen erreicht, die trans, inter oder nicht-binär sind. Aus diesem Grund haben wir einen umfassenden Reflexionsprozess zum Thema geschlechtlicher Vielfalt gemacht. Nun richten sich unsere Angebote explizit an Mädchen, trans, inter und nicht-binäre Kinder und Jugendliche und wir bezeichnen uns als eine Einrichtung der feministischen Jugendarbeit. In diesem Artikel beschreiben wir unsere Ausgangsfragen, unsere einzelnen Schritte im Prozess, Zwischenbilanzen und wo wir jetzt stehen. Damit möchten wir einen best-practice-Beitrag für andere Einrichtungen leisten. \n
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