Wie kann Antisemitismus nach dem Holocaust in Zentraleuropa überhaupt fortbestehen und welche neuen Formen hat dieser »Antisemitismus ohne Antisemiten« – und ohne Juden – seither angenommen?
Am Beispiel Österreichs werden in vergleichender Perspektive die Spuren gesellschaftlicher und seelischer Verwüstung wie auch Neubildung nachgezeichnet: Gegen den historischen Hintergrund nazistischer »Ausmerzung« als »Steigerungsstufen der Judenverfolgung von der Ächtung zur Vernichtung« (G. Botz) entwickelt Bernd Marin eine viel diskutierte Theorie eines nach der Shoa neuartigen, gleichsam verbotenen, verschämten, sich selbst verleugnenden »Antisemitismus ohne Antisemiten«.
Unveränderter Nachdruck der Ausgabe von 2000
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Unveränderter Nachdruck der Ausgabe von 2000150.99