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Simon Fregin, Anna Krass und Thomas Meyer beschreiben welche Organisationsstruktur und welche Arbeitsmethodik sich nach 2020 als Reaktion auf die sogenannte Krawallnacht in der Stuttgarter Innenstadt entwickelt haben. Im Mittelpunkt des Beitrags steht das Modell „Integrierte Jugendarbeit in der Innenstadt”, das auf die Partizipation junger Menschen, eine kontinuierliche, experimentelle Weiterentwicklung der neuen Angebote und auf Vielfalt setzt. Das Modell nimmt in der Innenstadtentwicklung der baden-württembergischen Landeshauptstadt eine zentrale Position ein und wird mit fünf Vollzeitstellen gefördert. Die Autor/inn/engruppe skizziert zunächst Besonderheiten und Herausforderungen der Stuttgarter Innenstadt sowie Einsatzzeiten der Mitarbeitenden der integrierten Jugendarbeit jenseits der „klassischen” Stadtteilarbeit. Besonders in den Nachtstunden des Wochenendes sind die Arbeitszeiten konfliktbeladen und herausfordernd. Dabei spielt ein gelingender Spagat zwischen Kontrolle und Ermöglichung eine große Rolle. Dargestellt werden u.a. Weiterentwicklungen der aufsuchenden Arbeit, der Gruppenarbeit mit Jugendlichen, der Einzelarbeit und der Gemeinwesenarbeit. \n
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