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Aus kulturtheoretischer Perspektive nehmen wir Kinderbücher als Medium zur Erschließung von Welt in den Blick und fragen nach dem Modus von Erzählungen durch Text und Bild. Mit dem Konzept Kinderkultur argumentieren wir aus kindheitstheoretischer Perspektive gegen didaktische Vereinnahmungen des Kinderbuchs in Prozessen der Bildung und Erziehung und stellen die ästhetische und politische Dimension des Kinderbuchs ins Zentrum unserer Überlegungen, indem wir danach fragen, wie ästhetische Erfahrungsräume und Weltbezüge im Kinderbuch eröffnet werden. Damit besteht ein wesentliches Anliegen darin, Kinderbücher als Möglichkeitsräume zu denken, in denen generationale Ordnungen sowie das Generationenverhältnis verhandelt und erzählend durch Text und Bild gestaltet wird.
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