Erziehungswissenschaft | BELTZ

Erziehungswissenschaft

  • Das übersehene Kind

    Die Autorin spricht mit Kindern einer 4. Klasse über Fragen der Erziehung und Pädagogik. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Kinder mit ihrem berechtigten Wunsch nach Beachtung, Zuwendung und Anerkennung oft übersehen werden. In den Gesprächen …

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  • Praxishandbuch Interdisziplinäres Lehren und Lernen

    Das Praxishandbuch bietet neben einer theoretischen und empirischen Fundierung zum interdisziplinären Lehren und Lernen viele Praxisempfehlungen zum interdisziplinären Team-Teaching. Das Herzstück des Buches sind 50 interdisziplinäre Lehr-Lern- und …

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  • Jahrbuch der Schulentwicklung. Band 21

    Das Jahrbuch der Schulentwicklung setzt dieses Mal den inhaltlichen Schwerpunkt auf das Themenfeld »Kooperation in Schulen und Professionalisierung von Lehrkräften im Rahmen von Schulentwicklung und Unterricht«. Die neun Beiträge befassen sich mit …

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Neuerscheinungen

  • Wertschätzung wirkt Wunder

    Personale Begegnung sowie innerer und äußerer Dialog stehen im Mittelpunkt Existenzieller Pädagogik. Ihr Ziel ist es, die Selbstgestaltungskräfte und den Willen zum Sinn zu stärken. In diesem Buch werden verschiedene Handlungsfelder von Existenzieller Pädagogik ausgeleuchtet: Diese reichen von praktischen Erfahrungsberichten über grundsätzliche Überlegungen, wissenschaftliche Untersuchungen, Schul- und Organisationsentwicklung bis hin zu praktischen Lebensfragen. Sie geben einen ersten Eindruck von vielfältigen und ermutigenden Anwendungsmöglichkeiten einer Pädagogik für das ganze Leben.

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    Betreuung – ein frühpädagogischer Grundbegriff?

    Betreuung erscheint in der prominenten Trias der ‚Frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung‘ (kurz: FBBE) nahezu allgegenwärtig, ist aber in der Pädagogik der frühen Kindheit zugleich begrifflich unterbestimmt. Der Sammelband stellt mögliche Zugänge zu einem frühpädagogisch ausgewiesenen Betreuungsbegriff u.a. aus historischer, theoriesystematischer, existenzanalytischer, psychoanalytischer und phänomenologischer Perspektive vor. Untersucht werden außerdem Fragen danach, wie das Verhältnis von Betreuung, Erziehung und Bildung, aber auch Unterricht systematisch gedacht werden kann.

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  • »Selbstgesteuertes Lernen«: Interdisziplinäre Kritik eines suggestiven Konzepts

    »Selbstgesteuertes Lernen« gilt seit Jahren als Favorit für eine oder gar die zukunftsfähige Reform des schulischen Unterrichts. Um das Konzept ist ein regelrechter Hype entstanden, der auch in der Aus- und Weiterbildung deutliche Spuren hinterlassen hat, beschleunigt durch die Forderung nach möglichst umfassender Digitalisierung. Die Beiträge des Bandes thematisieren aus der Sicht verschiedener Disziplinen die Widersprüche und Grenzen des Konzepts. Die Corona-Krise wird öffentlich vielfach als Nagelprobe für die Digitalisierung gedeutet. Der Band beschäftigt sich auch mit Erfahrungen und Berichten zum »selbstgesteuerten Lernen« während des COVID 19-Lockdowns.

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    Wissenschaft für die Praxis

    Seit den 2000er Jahren ist das Arbeitsfeld Kita mit enormen Veränderungsprozessen konfrontiert. Sie bestmöglich zu gestalten, erfordert angemessene Ressourcen und ein hohes Verantwortungsbewusstsein. Die „Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte“ (WiFF) hat in ihrer dritten Projektphase unter ihrer Projektleitung Prof. Dr. Anke König das Arbeitsfeld differenziert beforscht, um diese Veränderungen auf Struktur- und auf Akteursebene adäquat beschreiben zu können. Der vorliegende Band präsentiert die pädagogische Institutionenforschung der WiFF erstmals in ihrer Komplexität: Er beschreibt Wandlungen und identifiziert Herausforderungen im Arbeitsfeld Frühe Bildung, erörtert Erfordernisse einer detaillierten Arbeitsfeldforschung und macht Desiderata aus. Reflexionen aus Fachwissenschaft und Fachpolitik rahmen die Beiträge und zeigen zugleich Wege zur Weiterarbeit auf. Die Publikation soll damit die Fachdebatte vorantreiben sowie Impulse für Lehre und Forschung geben.

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  • Wertschätzung wirkt Wunder

    Personale Begegnung sowie innerer und äußerer Dialog stehen im Mittelpunkt Existenzieller Pädagogik. Ihr Ziel ist es, die Selbstgestaltungskräfte und den Willen zum Sinn zu stärken. In diesem Buch werden verschiedene Handlungsfelder von Existenzieller Pädagogik ausgeleuchtet: Diese reichen von praktischen Erfahrungsberichten über grundsätzliche Überlegungen, wissenschaftliche Untersuchungen, Schul- und Organisationsentwicklung bis hin zu praktischen Lebensfragen. Sie geben einen ersten Eindruck von vielfältigen und ermutigenden Anwendungsmöglichkeiten einer Pädagogik für das ganze Leben.

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  • Betreuung – ein frühpädagogischer Grundbegriff?

    Betreuung erscheint in der prominenten Trias der ‚Frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung‘ (kurz: FBBE) nahezu allgegenwärtig, ist aber in der Pädagogik der frühen Kindheit zugleich begrifflich unterbestimmt. Der Sammelband stellt mögliche Zugänge zu einem frühpädagogisch ausgewiesenen Betreuungsbegriff u.a. aus historischer, theoriesystematischer, existenzanalytischer, psychoanalytischer und phänomenologischer Perspektive vor. Untersucht werden außerdem Fragen danach, wie das Verhältnis von Betreuung, Erziehung und Bildung, aber auch Unterricht systematisch gedacht werden kann.

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  • »Selbstgesteuertes Lernen«: Interdisziplinäre Kritik eines suggestiven Konzepts

    »Selbstgesteuertes Lernen« gilt seit Jahren als Favorit für eine oder gar die zukunftsfähige Reform des schulischen Unterrichts. Um das Konzept ist ein regelrechter Hype entstanden, der auch in der Aus- und Weiterbildung deutliche Spuren hinterlassen hat, beschleunigt durch die Forderung nach möglichst umfassender Digitalisierung. Die Beiträge des Bandes thematisieren aus der Sicht verschiedener Disziplinen die Widersprüche und Grenzen des Konzepts. Die Corona-Krise wird öffentlich vielfach als Nagelprobe für die Digitalisierung gedeutet. Der Band beschäftigt sich auch mit Erfahrungen und Berichten zum »selbstgesteuerten Lernen« während des COVID 19-Lockdowns.

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  • Wissenschaft für die Praxis

    Seit den 2000er Jahren ist das Arbeitsfeld Kita mit enormen Veränderungsprozessen konfrontiert. Sie bestmöglich zu gestalten, erfordert angemessene Ressourcen und ein hohes Verantwortungsbewusstsein. Die „Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte“ (WiFF) hat in ihrer dritten Projektphase unter ihrer Projektleitung Prof. Dr. Anke König das Arbeitsfeld differenziert beforscht, um diese Veränderungen auf Struktur- und auf Akteursebene adäquat beschreiben zu können. Der vorliegende Band präsentiert die pädagogische Institutionenforschung der WiFF erstmals in ihrer Komplexität: Er beschreibt Wandlungen und identifiziert Herausforderungen im Arbeitsfeld Frühe Bildung, erörtert Erfordernisse einer detaillierten Arbeitsfeldforschung und macht Desiderata aus. Reflexionen aus Fachwissenschaft und Fachpolitik rahmen die Beiträge und zeigen zugleich Wege zur Weiterarbeit auf. Die Publikation soll damit die Fachdebatte vorantreiben sowie Impulse für Lehre und Forschung geben.

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