Soziologie | BELTZ

Soziologie

  • Rap & Geschlecht

    Hat Rap ein Sexismusproblem? Wie sind die hypersexualisierten Genderinszenierungen vieler deutschsprachiger Rapper_innen einzuordnen? Was kann »Bitch« oder »Fotze« im (transnationalen) Rap-Kontext bedeuten und wie komme ich als Elter, Sozialpädagoge …

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  • Graffiti

    Zerstörerische Schmiererei? Was als rebellische Jugendkultur der amerikanischen 1970er Jahre erzählt wird, ist weitaus facettenreicher und komplexer. Graffiti als umstrittenes Phänomen birgt enormes wissenschaftliches Potenzial, das trotz der …

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  • Von Miniaturen bis Großstrukturen

    Die Autor:innen des Bandes werfen aus unterschiedlicher fachlicher Perspektive einen mikrosoziologischen Blick auf das Soziale. Die Beiträge analysieren den Zusammenhalt von Gesellschaftsmitgliedern in kleinen sozialen Einheiten. Fokussiert werden …

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Neuerscheinungen

  • Generation Corona?

    Der Begriff »Generation Corona« wird in der letzten Zeit zunehmend und bisweilen fast gedanken- und wahllos verwendet. Sobald es um die Frage geht, ob die Corona-bedingten Einschränkungen negative Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche haben (könnten), taucht das Schreckensbild »Generation Corona« auf.
    Fundierte und insbesondere übergreifende Analysen, ob es »wirklich« eine »Generation Corona« geben könnte, und wenn ja, welche Gruppen von Kindern und Jugendlichen dazu gehören würden, gibt es bisher nicht. Der vorliegende Sammelband greift daher dieser Fragestellung auf und bringt 15 Beiträge zusammen, die – insbesondere in der Zusammenschau und aus unterschiedlichen Blickwinkeln – geeignet sind, Licht ins Dunkel zu bringen.
    Im Ergebnis ergibt sich einerseits ein relatives deutliches Bild, das in seiner Klarheit zugleich dazu auffordert, über die grundlegenden Probleme des deutschen Bildungssystems nachzudenken und diese anzugehen. Andererseits wird auch aufgezeigt, das es keineswegs so kommen muss. Um eine Generation Corona möglichst zu vermeiden, sind kurzfristige, aber auch längerfristige und prinzipiell veränderte Weichenstellungen in Kita und insbesondere Schule notwendig.
    Der vorliegende Sammelband gibt somit auch einen (weiteren) Anstoß, sich den grundlegenden Fragen zur Reform des Bildungssystems zu widmen.

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    The [M]OTHER. Geschlecht im Hochschulreformdiskurs

    Der Hochschulreformprozess der 2000er-Jahre hat zur Implementierung neuer Governanceformen sowie zur Stärkung neoliberaler Positionen an Hochschulen geführt. Parallel wurden das Anliegen der Chancengleichheit erweitert und die hochschulische Gleichstellungspolitik ausgebaut. Auf Grundlage einer Wissenssoziologischen Diskursanalyse werden die Verhandlungen von Geschlechterungleichheit im öffentlichen Hochschulreformdiskurs untersucht und die Kontinuität vergeschlechtlichter Deutungsmuster aufgezeigt, die auch zu einer kritischen Diskussion des Verhältnisses von Gleichstellungspolitik und neoliberaler Hochschulpolitik führen.

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  • Politik des Mitgefühls

    Natan Sznaider zeigt in diesem Essay, dass die bürgerliche Aufklärung nicht gescheitert ist und es in der Natur des modernen Kapitalismus liegt, dass Mitgefühl entsteht. Gerade der moderne Markt und die Demokratie machen dieses Gefühl erst möglich. Auch der Holocaust ist kein Widerspruch dazu, denn er war ein Versuch der Vormoderne, die Moderne und deren Träger, die Juden, auch mit modernen Mitteln, auszulöschen. Inzwischen ist Mitleid und sind Gefühle elementare Aspekte der Demokratie, in der sie als Teil des Kapitalismus vermarktet werden.

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    Gute Sorge ohne gute Arbeit?

    Im Alter gut betreut zu Hause zu leben – dieser Wunsch ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz verbreitet. Die sogenannte 24-Stunden-Betreuung verspricht, ihn zu erfüllen, ohne jedoch gute Arbeitsbedingungen gewährleisten zu können. Dieser Grundkonflikt durchzieht den Alltag der Live-in-Care, ist Gegenstand von Auseinandersetzungen um Sorge- und Arbeitsbedingungen und führt zum Nachdenken über Alternativen. Das Buch zeigt, wie das transnationale Betreuungsarrangement in den drei Ländern ausgestaltet ist und wie Agenturen, Betreuende, Betreute, Angehörige und weitere Stakeholder mit der Situation umgehen.

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  • Generation Corona?

    Der Begriff »Generation Corona« wird in der letzten Zeit zunehmend und bisweilen fast gedanken- und wahllos verwendet. Sobald es um die Frage geht, ob die Corona-bedingten Einschränkungen negative Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche haben (könnten), taucht das Schreckensbild »Generation Corona« auf.
    Fundierte und insbesondere übergreifende Analysen, ob es »wirklich« eine »Generation Corona« geben könnte, und wenn ja, welche Gruppen von Kindern und Jugendlichen dazu gehören würden, gibt es bisher nicht. Der vorliegende Sammelband greift daher dieser Fragestellung auf und bringt 15 Beiträge zusammen, die – insbesondere in der Zusammenschau und aus unterschiedlichen Blickwinkeln – geeignet sind, Licht ins Dunkel zu bringen.
    Im Ergebnis ergibt sich einerseits ein relatives deutliches Bild, das in seiner Klarheit zugleich dazu auffordert, über die grundlegenden Probleme des deutschen Bildungssystems nachzudenken und diese anzugehen. Andererseits wird auch aufgezeigt, das es keineswegs so kommen muss. Um eine Generation Corona möglichst zu vermeiden, sind kurzfristige, aber auch längerfristige und prinzipiell veränderte Weichenstellungen in Kita und insbesondere Schule notwendig.
    Der vorliegende Sammelband gibt somit auch einen (weiteren) Anstoß, sich den grundlegenden Fragen zur Reform des Bildungssystems zu widmen.

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  • The [M]OTHER. Geschlecht im Hochschulreformdiskurs

    Der Hochschulreformprozess der 2000er-Jahre hat zur Implementierung neuer Governanceformen sowie zur Stärkung neoliberaler Positionen an Hochschulen geführt. Parallel wurden das Anliegen der Chancengleichheit erweitert und die hochschulische Gleichstellungspolitik ausgebaut. Auf Grundlage einer Wissenssoziologischen Diskursanalyse werden die Verhandlungen von Geschlechterungleichheit im öffentlichen Hochschulreformdiskurs untersucht und die Kontinuität vergeschlechtlichter Deutungsmuster aufgezeigt, die auch zu einer kritischen Diskussion des Verhältnisses von Gleichstellungspolitik und neoliberaler Hochschulpolitik führen.

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  • Politik des Mitgefühls

    Natan Sznaider zeigt in diesem Essay, dass die bürgerliche Aufklärung nicht gescheitert ist und es in der Natur des modernen Kapitalismus liegt, dass Mitgefühl entsteht. Gerade der moderne Markt und die Demokratie machen dieses Gefühl erst möglich. Auch der Holocaust ist kein Widerspruch dazu, denn er war ein Versuch der Vormoderne, die Moderne und deren Träger, die Juden, auch mit modernen Mitteln, auszulöschen. Inzwischen ist Mitleid und sind Gefühle elementare Aspekte der Demokratie, in der sie als Teil des Kapitalismus vermarktet werden.

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  • Gute Sorge ohne gute Arbeit?

    Im Alter gut betreut zu Hause zu leben – dieser Wunsch ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz verbreitet. Die sogenannte 24-Stunden-Betreuung verspricht, ihn zu erfüllen, ohne jedoch gute Arbeitsbedingungen gewährleisten zu können. Dieser Grundkonflikt durchzieht den Alltag der Live-in-Care, ist Gegenstand von Auseinandersetzungen um Sorge- und Arbeitsbedingungen und führt zum Nachdenken über Alternativen. Das Buch zeigt, wie das transnationale Betreuungsarrangement in den drei Ländern ausgestaltet ist und wie Agenturen, Betreuende, Betreute, Angehörige und weitere Stakeholder mit der Situation umgehen.

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Katalog Soziologie

Hier werden Sie kompakt und auf einen Blick über unsere Neuerscheinungen, lieferbare Titel und Zeitschriften zu dem Themengebiet Soziologie informiert. Viel Spaß beim Stöbern!

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Reihe: Randgebiete des Sozialen

Herausgegeben von Ronald Hitzler | Hubert Knoblauch |
Werner Schneider | Dariuš Zifonun

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Reihe: Wirtschaft, Gesellschaft und Lebensführung

Herausgegeben von Hans-Peter Müller | Anja Röcke

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Reihe: Gesellschaftsforschung und Kritik

Herausgegeben von Albert Scherr | Stefan Müller

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Reihe: Wissenskulturen

Herausgegeben von Reiner Keller und Angelika Poferl

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Reihe: Grundlagentexte Soziologie

Herausgegeben von Ullrich Bauer und Nicole Burzan

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Reihe: Standards standardisierter und nichtstandardisierter Sozialforschung

Herausgegeben von Nicole Burzan | Paul Eisewicht | Ronald Hitzler

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Reihe: Arbeitsgesellschaft im Wandel

Herausgegeben von Brigitte Aulenbacher | Birgit Riegraf |Karin Scherschel

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