Psychologie | BELTZ

Psychologie


  • Trauernde empathisch begleiten

    Das Buch liefert Praxisbausteine zu: Traueranamnese, Behandlungsplanung und therapeutische Beziehung, Psychoedukation, Besonderheiten bei verschiedenen Hinterbliebenengruppen (Suizid, Geschwister, Verlust eines Kindes) und vieles mehr. Mit Fallbeispielen und Online-Material.

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  • Sich von Gefühlen bewegen lassen

    Margit Koemeda beschreibt in ihrem Buch seelische und körperliche Facetten von Emotionen und gibt Informationen über ihre Funktion und Wirkungsweise. Über 60 Übungen helfen dabei, die Selbst- und Fremdwahrnehmung von Gefühlen zu vertiefen sowie regulierend auf das emotionale Erleben und Verhalten Einfluss zu nehmen.

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  • Aggressiven Kindern helfen

    Der Band beinhaltet abwechslungsreiche Materialien aus unterschiedlichen Ansätzen zur transdiagnostischen Behandlung von Kindern und Jugendlichen, auch für die begleitende Arbeit mit den Bezugspersonen.

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Neuerscheinungen

  • Therapie-Tools Schmerzstörungen

    Psychologische Faktoren spielen bei der Schmerzwahrnehmung und Schmerzbewältigung von Betroffenen eine große Rolle. Oftmals ist das Selbstwertgefühl stark beeinträchtigt. Betroffene können frustriert, verzweifelt, misstrauisch oder bereits depressiv sein.
    Die komplexen Probleme erfordern ein flexibles psychotherapeutisches Behandlungskonzept, das sich nicht auf eine bestimmte Technik fixiert. Dieses Therapie-Tools kombiniert unterschiedliche Ansätze und zielt immer auf die individuellen Bedürfnisse der Betroffenen ab. Es liefert einen großen Pool an Techniken, Übungen und Aufgaben, aus dem je nach Bedarf geschöpft werden kann. Neben den klassischen psychoedukativen und verhaltenstherapeutischen Methoden sind auch Techniken aus der Dritten Welle der VT (z.B. ACT) sowie aus der tiefenpsychologischen Schmerzbehandlung eingebunden.

    Aus dem Inhalt:
    Einleitung • Anamnese und Diagnostik • Wissen und Edukation • Ressourcen und Werkzeuge • Aufmerksamkeit und Ablenkung • Stress und Entspannung • Bewegung und Aktivitätsaufbau • Angst und Vermeidung • Gedanken und Überzeugungen • Emotionen und Schmerzen • Grundbedürfnisse • Akzeptanz • Schlaf und Schmerzen • Arbeit und Schmerzen • Angehörige und Schmerzen

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    Ressourcenübungen für Erwachsene

    Viele Menschen erleben in ihrem Leben kleine und größere Krisen. Die Bandbreite reicht von persönlichen Verlusten über Schwierigkeiten im Job, Problemen in der Partnerschaft bis hin zu depressiven Verstimmungen und Ängsten. Um diese Herausforderungen meistern zu können, ist es wichtig, die eigenen Ressourcen zu mobilisieren. 60 ausgewählte Ressourcenübungen im praktischen Kartenformat helfen Ihren Patient_innen, sich in schwierigen Situationen schnell auf eigene Ressourcen zu besinnen, mithilfe der Übungen diese Ressourcen zu aktivieren und somit gelassener an Herausforderungen heranzugehen. Die Übungen sind in vier Kategorien gegliedert:
    (1) Imagination
    (2) Ablenkung
    (3) Ressource und Aktivität
    (4) Achtsamkeit / Meditation
    Jede Ressourcenübung ist auf der Rückseite der Karte mit einem passenden Bild illustriert.

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  • Diagnostik in der Kognitiven Verhaltenstherapie

    Eine ausführliche Diagnostik ist jeder Psychotherapie, auch der Kognitiven Verhaltenstherapie, vorangestellt und findet in den ersten Gesprächen mit den Patient_innen statt: Es wird erhoben, was die Betroffenen in die Psychotherapie führt, welche Symptome sie haben und welche Therapieziele festgelegt werden können. An drei Fällen mit unterschiedlichen Störungsbildern (Depression, Soziale Phobie, Agoraphobie) werden hier die Führung der Erstgespräche, die psychotherapeutische Anamnese, die ICD- und Testdiagnostik sowie die Festlegung der Therapieziele gezeigt. Mit optional zuschaltbaren Untertiteln, die den psychotherapeutischen Prozess erläutern.

    Aus dem Inhalt: Erstgespräche (komplettes Erstgespräch, Ausschnitte). Anamnese und Diagnostik (komplette Exploration). Testauswertung und Besprechung. Festlegung von Therapiezielen.

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    Sicher durch Stürme und Flauten

    Kati ist davon überzeugt, eine schlechte Mutter zu sein. Sie leidet unter starken Stimmungsschwankungen und fühlt sich als Mutter inkompetent. Oft will sie ihrer Tochter daher alles recht machen, um das gefühlte Defizit auszugleichen. Was Kati aber fehlt, ist ein Rückzugsort zur Erholung und ohne schlechtes Gewissen ...
    Auch Mütter leiden unter Borderline-Persönlichkeitsstörungen. Oft wird das Thema aus Scham tabuisiert, obwohl die Betroffenen großen Herausforderungen im Alltag ausgesetzt sind.
    Dieses Patientenbuch zeigt, wie betroffene Mütter aus ihrer inneren Not ausbrechen können. Viele Fallbeispiele bieten Lösungsvorschläge für schwierige Situationen im typischen Alltag als Mutter auf. Es werden Hintergrundinformationen zur Borderline-Persönlichkeitsstörung vermittelt. Ein zusätzlicher »Werkzeugkoffer« liefert wertvolle Übungen und Arbeitsmaterialien, um bei Herausforderungen »das Steuer in der Hand« zu behalten. Mit wertvollen Dos und Don’ts, um als Betroffene handlungsfähig zu bleiben.

    Aus dem Inhalt
    Einleitung • BPS und Kindeswohl • Verbundenheit schaffen durch Achtsamkeit und Mitgefühl • Was braucht mein Kind • Von 0 auf 100 in drei Sekunden – was ist mit mir los? • Die Bombe entschärfen – wie kann das gehen? • Der alltägliche Wahnsinn – Strukturen schaffen • Konflikte – Kompromiss statt Crash-Kurs • Gefühle – ein schwieriges Kapitel • Der Körper spricht – und will verstanden werden • Rosarot oder pechschwarz – meine Sicht auf die Welt • Selbstfürsorge • Ausblick

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  • Metaphern in Psychotherapie und Beratung

    Metaphern – verstanden als »Ausdruck einer Sache mit den Mitteln einer anderen« – spielen in Therapie und Beratung seit jeher eine bedeutsame Rolle. Es wird davon ausgegangen, dass eine metaphorische Ausdrucksweise im Gegensatz zu rein rationalen Erklärungen zu einem intuitiveren Erfassen führen kann. Die Autoren, erfahrene Psychotherapeuten, untersuchen die Rolle der Metaphern in verschiedenen psychotherapeutischen Ansätzen. Die praktische Anwendung wird anhand zahlreicher Kriterien vorgestellt: Metaphern von der Stange vs. »on the spot« entwickelte Metaphern, störungsspezifische Metaphern, Metaphern unter transkultureller Perspektive, Metaphern für existenzielle Krisen etc. Um einen eigenen versierten Umgang zu ermöglichen, wird gezeigt, wie »Metaphernkompetenz« erlernt werden kann.

    Aus dem Inhalt:
    1 Von lichten Momenten, langen Leitungen und lockeren Schraube
    2 Metapherntheorie nach Lakoff und Johnson
    3 Metaphern in bisherigen Theorien der Beratung und Psychotherapie
    4 Schemata als theoretischer Hintergrund des metaphernreflexiven Intervenierens
    5 Zwischen systematischer Metaphernanalyse und Metaphernsammlungen
    6 Intervenieren mit Metaphern
    7 Anwendungsfelder metaphernreflexiver Arbeit in Beratung und Therapie

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    Ich wollte schon immer einmal ...

    Das Ergänzen vorgegebener Satzanfänge bietet auf spielerische Weise die Möglichkeit zu diagnostischer Information und therapeutischer Intervention. Das Vorgehen bringt neue Ideen auf, stärkt die positive Imaginationskraft und ebnet den Zugang zu schwierigen Themengebieten. Die farbenfrohen Karten sind 9 Modulen zugeordnet, die sich auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft beziehen und u.a. Wertvorstellungen, Ressourcen und Emotionen fokussieren.

    Therapeutisch zu nutzen ist dabei zunächst die konkrete Ergänzung des Satzes. Wählen die Patient_innen selbst die Karten aus, bietet aber auch diese Wahl wertvolle Ansatzpunkte für die Therapie.
    Das Set kann sowohl im Einzelsetting mit Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen, als auch mit Familien bzw. Patientensystemen angewendet werden.

    Beispiele:
    • Meine Familie …
    • Therapeuten sind …
    • Ich wäre so gern …
    • Wenn ich noch einmal von vorn begänne …
    • Wenn ich drei Wünsche frei hätte …
    • Das größte Glück wäre …
    • Das Wichtigste in meinen Leben ist …
    • Ich bin dankbar …
    • Ich verdiene einen Orden ...
    • Ohne Wifi ...

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  • Therapie-Tools Schmerzstörungen

    Psychologische Faktoren spielen bei der Schmerzwahrnehmung und Schmerzbewältigung von Betroffenen eine große Rolle. Oftmals ist das Selbstwertgefühl stark beeinträchtigt. Betroffene können frustriert, verzweifelt, misstrauisch oder bereits depressiv sein.
    Die komplexen Probleme erfordern ein flexibles psychotherapeutisches Behandlungskonzept, das sich nicht auf eine bestimmte Technik fixiert. Dieses Therapie-Tools kombiniert unterschiedliche Ansätze und zielt immer auf die individuellen Bedürfnisse der Betroffenen ab. Es liefert einen großen Pool an Techniken, Übungen und Aufgaben, aus dem je nach Bedarf geschöpft werden kann. Neben den klassischen psychoedukativen und verhaltenstherapeutischen Methoden sind auch Techniken aus der Dritten Welle der VT (z.B. ACT) sowie aus der tiefenpsychologischen Schmerzbehandlung eingebunden.

    Aus dem Inhalt:
    Einleitung • Anamnese und Diagnostik • Wissen und Edukation • Ressourcen und Werkzeuge • Aufmerksamkeit und Ablenkung • Stress und Entspannung • Bewegung und Aktivitätsaufbau • Angst und Vermeidung • Gedanken und Überzeugungen • Emotionen und Schmerzen • Grundbedürfnisse • Akzeptanz • Schlaf und Schmerzen • Arbeit und Schmerzen • Angehörige und Schmerzen

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  • Ressourcenübungen für Erwachsene

    Viele Menschen erleben in ihrem Leben kleine und größere Krisen. Die Bandbreite reicht von persönlichen Verlusten über Schwierigkeiten im Job, Problemen in der Partnerschaft bis hin zu depressiven Verstimmungen und Ängsten. Um diese Herausforderungen meistern zu können, ist es wichtig, die eigenen Ressourcen zu mobilisieren. 60 ausgewählte Ressourcenübungen im praktischen Kartenformat helfen Ihren Patient_innen, sich in schwierigen Situationen schnell auf eigene Ressourcen zu besinnen, mithilfe der Übungen diese Ressourcen zu aktivieren und somit gelassener an Herausforderungen heranzugehen. Die Übungen sind in vier Kategorien gegliedert:
    (1) Imagination
    (2) Ablenkung
    (3) Ressource und Aktivität
    (4) Achtsamkeit / Meditation
    Jede Ressourcenübung ist auf der Rückseite der Karte mit einem passenden Bild illustriert.

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  • Diagnostik in der Kognitiven Verhaltenstherapie

    Eine ausführliche Diagnostik ist jeder Psychotherapie, auch der Kognitiven Verhaltenstherapie, vorangestellt und findet in den ersten Gesprächen mit den Patient_innen statt: Es wird erhoben, was die Betroffenen in die Psychotherapie führt, welche Symptome sie haben und welche Therapieziele festgelegt werden können. An drei Fällen mit unterschiedlichen Störungsbildern (Depression, Soziale Phobie, Agoraphobie) werden hier die Führung der Erstgespräche, die psychotherapeutische Anamnese, die ICD- und Testdiagnostik sowie die Festlegung der Therapieziele gezeigt. Mit optional zuschaltbaren Untertiteln, die den psychotherapeutischen Prozess erläutern.

    Aus dem Inhalt: Erstgespräche (komplettes Erstgespräch, Ausschnitte). Anamnese und Diagnostik (komplette Exploration). Testauswertung und Besprechung. Festlegung von Therapiezielen.

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  • Sicher durch Stürme und Flauten

    Kati ist davon überzeugt, eine schlechte Mutter zu sein. Sie leidet unter starken Stimmungsschwankungen und fühlt sich als Mutter inkompetent. Oft will sie ihrer Tochter daher alles recht machen, um das gefühlte Defizit auszugleichen. Was Kati aber fehlt, ist ein Rückzugsort zur Erholung und ohne schlechtes Gewissen ...
    Auch Mütter leiden unter Borderline-Persönlichkeitsstörungen. Oft wird das Thema aus Scham tabuisiert, obwohl die Betroffenen großen Herausforderungen im Alltag ausgesetzt sind.
    Dieses Patientenbuch zeigt, wie betroffene Mütter aus ihrer inneren Not ausbrechen können. Viele Fallbeispiele bieten Lösungsvorschläge für schwierige Situationen im typischen Alltag als Mutter auf. Es werden Hintergrundinformationen zur Borderline-Persönlichkeitsstörung vermittelt. Ein zusätzlicher »Werkzeugkoffer« liefert wertvolle Übungen und Arbeitsmaterialien, um bei Herausforderungen »das Steuer in der Hand« zu behalten. Mit wertvollen Dos und Don’ts, um als Betroffene handlungsfähig zu bleiben.

    Aus dem Inhalt
    Einleitung • BPS und Kindeswohl • Verbundenheit schaffen durch Achtsamkeit und Mitgefühl • Was braucht mein Kind • Von 0 auf 100 in drei Sekunden – was ist mit mir los? • Die Bombe entschärfen – wie kann das gehen? • Der alltägliche Wahnsinn – Strukturen schaffen • Konflikte – Kompromiss statt Crash-Kurs • Gefühle – ein schwieriges Kapitel • Der Körper spricht – und will verstanden werden • Rosarot oder pechschwarz – meine Sicht auf die Welt • Selbstfürsorge • Ausblick

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  • Metaphern in Psychotherapie und Beratung

    Metaphern – verstanden als »Ausdruck einer Sache mit den Mitteln einer anderen« – spielen in Therapie und Beratung seit jeher eine bedeutsame Rolle. Es wird davon ausgegangen, dass eine metaphorische Ausdrucksweise im Gegensatz zu rein rationalen Erklärungen zu einem intuitiveren Erfassen führen kann. Die Autoren, erfahrene Psychotherapeuten, untersuchen die Rolle der Metaphern in verschiedenen psychotherapeutischen Ansätzen. Die praktische Anwendung wird anhand zahlreicher Kriterien vorgestellt: Metaphern von der Stange vs. »on the spot« entwickelte Metaphern, störungsspezifische Metaphern, Metaphern unter transkultureller Perspektive, Metaphern für existenzielle Krisen etc. Um einen eigenen versierten Umgang zu ermöglichen, wird gezeigt, wie »Metaphernkompetenz« erlernt werden kann.

    Aus dem Inhalt:
    1 Von lichten Momenten, langen Leitungen und lockeren Schraube
    2 Metapherntheorie nach Lakoff und Johnson
    3 Metaphern in bisherigen Theorien der Beratung und Psychotherapie
    4 Schemata als theoretischer Hintergrund des metaphernreflexiven Intervenierens
    5 Zwischen systematischer Metaphernanalyse und Metaphernsammlungen
    6 Intervenieren mit Metaphern
    7 Anwendungsfelder metaphernreflexiver Arbeit in Beratung und Therapie

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  • Ich wollte schon immer einmal ...

    Das Ergänzen vorgegebener Satzanfänge bietet auf spielerische Weise die Möglichkeit zu diagnostischer Information und therapeutischer Intervention. Das Vorgehen bringt neue Ideen auf, stärkt die positive Imaginationskraft und ebnet den Zugang zu schwierigen Themengebieten. Die farbenfrohen Karten sind 9 Modulen zugeordnet, die sich auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft beziehen und u.a. Wertvorstellungen, Ressourcen und Emotionen fokussieren.

    Therapeutisch zu nutzen ist dabei zunächst die konkrete Ergänzung des Satzes. Wählen die Patient_innen selbst die Karten aus, bietet aber auch diese Wahl wertvolle Ansatzpunkte für die Therapie.
    Das Set kann sowohl im Einzelsetting mit Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen, als auch mit Familien bzw. Patientensystemen angewendet werden.

    Beispiele:
    • Meine Familie …
    • Therapeuten sind …
    • Ich wäre so gern …
    • Wenn ich noch einmal von vorn begänne …
    • Wenn ich drei Wünsche frei hätte …
    • Das größte Glück wäre …
    • Das Wichtigste in meinen Leben ist …
    • Ich bin dankbar …
    • Ich verdiene einen Orden ...
    • Ohne Wifi ...

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