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Die Auswirkungen der Corona-Pandemie treffen diejenigen besonders hart, die bereits zuvor ums Überleben kämpften: Menschen auf der Flucht. Nicht nur im Camp Moria auf Lesbos ist die Situation für Geflüchtete verheerend. Auch in europäischen Anrainerstaaten wie Tunesien bangen Geflüchtete, aber auch irreguläre Migrant*innen, um ihre Existenz und fürchten eine dauerhafte Internierung in Auffanglagern. Im Schatten der Corona-Krise werden dafür politische Vorkehrungen getroffen und Notfallpläne verhandelt, schreibt Fabian Heppe.
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