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Auf die Gründung von Aktions- und Weiberräten und den Aufstand gegen die männliche Avantgarde der 68er-Bewegung folgte in den 1970er Jahren die Entstehung und Entfaltung großer sozialer Bewegungen von Frauen. In nahezu allen westlichen Demokratien strebten die Frauenbewegungen an, geschlechtsbedingte soziale Ungleichheit zu überwinden. Beginnend mit 1968 verfolgt die Studie die Geschichte dieser Bewegungen in Frankreich und der Bundesrepublik bis zu ihrem Zerfall in der zweiten Hälfte der siebziger Jahre. Und die Bilanz? Frauen haben heute mehr Freiräume als zuvor – wenn auch nicht alle Ziele der Frauenbewegungen verwirklicht werden konnten. Unveränderter Nachdruck der Ausgabe von 2002
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Über Kristina Schulz

Kristina Schulz, Dr. phil., Historikerin, promovierte 2001 im Rahmen einer deutsch-französischen Doppelbetreuung. 2010 habilitierte sie an der Universität Bern. 2009–2015 leitete sie ein grösseres Forschungsprojekt zur Frauenbewegung nach 1968 in der Schweiz. Seit 2018 ist sie Professorin für neueste Geschichte an der Universität Neuchâtel.

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