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Angesichts der zunehmenden Poly-Katastrophen unserer Zeit greift der Beitrag das Anliegen der Deutschen Resilienzstrategie auf, psychosoziale Unterstützungsstrukturen und den Katastrophenschutz miteinander zu verzahnen. Auf Basis einer empirischen Studie im Ahrtal wird untersucht, wie die Initiative »Syrische Freiwillige in Deutschland« nach der Flutkatastrophe im Jahr 2021 Wiederaufbauarbeit leistet und hierzu eine (digitale) Unterstützungsstruktur entwickelt hat. Das Engagement der Initiative versteht sich als Beitrag zu einer zukunftsfähigen, postmigrantischen Gesellschaft und ist wegweisend für die sozialen Dienste. \n
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