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Wenn Kinder erwachsen werden, ist das für die Eltern eine schwierige Zeit. Inge Schubert untersucht diesen Prozess aus der Sicht von Eltern, die der 68er-Generation angehören, und bezieht dabei deren eigene Ablösung von den zur Kriegsgeneration zählenden Eltern ein. Deutlich wird, dass eigene adoleszente Ablösungserfahrungen das spätere Verhalten den Kindern gegenüber prägen und dass der historische Hintergrund der oftmals unbewältigten familiären Kriegs- und Nachkriegserfahrungen und -traumatisierungen bis heute fortwirkt.
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Über Inge Schubert

Prof. Dr. Inge Schubert lehrte und forscht an der Fliedner-Fachhochschule Düsseldorf und der Goethe-Universität Frankfurt in den Fachgebieten psychologische Grundlagen der Sozialen Arbeit, Bildung und Erziehung, Familien- und Jugendsoziologie und Sozialpsychologie sowie in den Schulpraktischen Studien. Sie ist Gruppenanalytikerin und Gruppenlehranalytikern.

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