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Im Beitrag wird der Annahme nachgegangen, dass die zunehmende Regulierung des Elementarbereichs und die damit verbundenen Anforderungen die besondere Struktur und Arbeitsweise von Elterninitiativen belasten. Diesbezüglich findet sich im Fachdiskurs die These, dass die Umsetzung zunehmender Anforderungen insbesondere kleine Träger vor erhöhte Herausforderungen stellt. Über quantitative und qualitative Sekundäranalysen kann gezeigt werden, dass Elterninitiativen wie auch andere (kleine) Träger mit Herausforderungen konfrontiert sind, dennoch in ihren Eigenheiten bisher nicht gefasst werden konnten. Wir arbeiten konstitutive Merkmale heraus, die die ‚Andersartigkeit‘ der Trägerform im Kontext des Wandels des Elementarbereichs erklärbar machen. Dabei zeigt sich, dass Elterninitiativen nicht allein über ihre Größe abgegrenzt werden können, sondern vor allem über die besondere Form der Partizipation der Eltern. Dies führt dazu, dass sie sowohl im Binnen- als auch im Verhältnis nach außen mit Homogenität und Heterogenität in einer ganz eigenen Art und Weise umgehen müssen.
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