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Das doing family Konzept findet mittlerweile in vielschichtigen gegenstandsbezogenen Perspektivierungen von Familie Anwendung. Die Zeit der Familienwerdung rund um die Geburt eines Kindes wird dabei jedoch kaum berücksichtigt. Im Beitrag wird danach gefragt, welche doing family Praktiken sich im Übergang zur (erneuten) Elternschaft empirisch nachzeichnen lassen und wie Familie in der Zeit dieses Übergangs aktiv hergestellt wird. Anhand empirischen Materials, das in einer qualitativen Längsschnittstudie zum Übergang zur (erneuten) Elternschaft erhoben und mittels Dokumentarischer Methode analysiert wurde, wird illustriert, wie (werdende) Kinder in Paarbeziehung und Familie integriert werden.
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