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Der vorliegende Text untersucht popkulturelle Mediendarstellungen von be_hinderten Menschen im Schnittfeld von Ableismus und Rassismus. Ausgehend von der Beobachtung struktureller Unterrepräsentanz be_hinderter Geschichten über Sexualität und Begehren wird anhand des Films Ziemlich beste Freunde (2011) analysiert, wie ent_politisierende Transformationsnarrative ableistische und rassistische Ordnungen reaktivieren.
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