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Dieser Artikel beleuchtet die interdisziplinäre Bedeutung von Generationengerechtigkeit durch die Verknüpfung von sozialpädagogischen und wirtschaftsethischen Perspektiven. Aufbauend auf theoretischen Grundlagen von Rawls und dem Brundtland- Bericht zeigt die Arbeit, wie sozialpädagogische Ansätze wie Gemeinwesenarbeit und Bildungsgerechtigkeit nachhaltige Entwicklung und intergenerationelle Solidarität fördern können. Ergänzend dazu analysiert die wirtschaftsethische Perspektive, insbesondere das ordonomische Modell, die Schaffung institutioneller Rahmenbedingungen, die nachhaltiges Handeln als Win-Win-Situation für aktuelle und zukünftige Generationen ermöglichen. Der Artikel plädiert für die Integration sozialer und ökonomischer Anreize, um soziale Kohäsion und ökologische Verantwortung gleichermaßen zu fördern.
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