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Gerd Brenner nimmt zwei extremistische Jugendszenen in den Blick, die aktuell einen auffälligen Zulauf von Jugendlichen und jungen Erwachsenen verzeichnen können: die wachsende Gruppe der jungen Menschen, die sich nach rechts außen orientiert, und die wieder wachsende Gruppe von Jugendlichen, die sich in jüngster Zeit – besonders über die elektronischen Medien – von radikal islamistischen Organisationen zu demokratiefeindlichen Vorstellungen verleiten lässt. Diese beiden Szenen bewegen sich jenseits des demokratischen Spektrums und vertreten offen unterschiedliche Positionen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Der Autor zeichnet solche Phänomene nach und präsentiert anschließend aktuelle Stellungnahmen aus dem Bereich der Jugendverbände, die sich engagiert mit solchen Positionierungen auseinandersetzen und für das demokratische Spektrum eintreten. Eindeutige Positionierungen gab es in jüngster Zeit insbesondere aus dem Bereich der katholischen Jugendverbände, die hiermit an Standortbestimmungen der Weimarer Zeit anknüpfen und das demokratische Spektrum aus einer spezifischen weltanschaulichen Überzeugung heraus verteidigen. \n
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