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Demokratie gilt als zentrales Bildungsziel, zeigt sich im Schulalltag jedoch häufig widersprüchlich. Das Buch blickt hinter die Fassade demokratischer Programmatik und rekonstruiert am Beispiel einer Demokratischen Schule den Umgang mit Regeln als humorvolles Spiel. Regeln werden hier nicht einfach eingehalten oder gebrochen, sondern interpretiert, ausgehandelt, verändert oder neu formuliert. So zeigt sich: Demokratie ist kein Zustand, sondern ein spannungsreicher Prozess zwischen Ernst und Ironie, Anspruch und Alltag. Das Buch lädt dazu ein, Schule als Ort lebendiger Aushandlung und gemeinsamer Verantwortung zu verstehen.
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Über Tobias Leßner

Dr. Tobias Leßner hat Grundschullehramt an der Universität Siegen studiert und kam während des Studiums zufällig mit Demokratischen Schulen in Berührung – ein Thema, das dann zum Gegenstand seiner Promotion wurde und ihn bis heute beschäftigt. Besonders interessiert ihn, wie Schule funktionieren kann, wenn pädagogische Machtstrukturen verändert werden und Mitbestimmung ernst genommen wird.

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