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Dass Bürger Informationen reflektiert bewerten und möglichst Fake News erkennen können, ist für Demokratien systemrelevant. Der Autor geht der Frage nach, wie reflektierte Informationsbewertung in Lernkontexten vermittelt werden kann, wenn zugleich die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen wie Beschleunigung sowie psychologische Faktoren menschlicher Entscheidungsfindung berücksichtigt werden? Vorgelegt wird eine Theorie für die Informationsbewertung und deren Förderung. Die Arbeit ist interdisziplinär angelegt und basiert auf verschiedenen Zugängen u. a. aus der Soziologie, Psychologie, Philosophie, Pädagogik und den Fachdidaktiken Geschichte und Politik.
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