»Liebe« gehört wohl kaum zu den einheimischen Begriffen der Bildungs- und Erziehungstheorie. Es scheinen eher Spannungsfelder und Gegensätze das Verhältnis zwischen Pädagogik und Liebe seit ihrer neuzeitlichen Ausformung zu bestimmen: Rationalität statt Emotionalität, vernunftbasierte Sittlichkeit statt romantisch-ästhetischer Sentimentalität, formale Arbeitsbündnisse statt sorgender Zuwendung, Erkenntnistätigkeit statt Liebe. Gleichwohl scheint es ebenso dringlich wie bedeutsam, den vielfältigen Referenzen auf Liebe in der pädagogischen Theorie nachzugehen, ihre Verflechtungen mit modernen Geschlechterverhältnissen zu beleuchten und die mit Liebe und Eros verbundenen Problemstellungen für pädagogische Theorie und Praxis zu diskutieren.
Dieser Band versammelt bildungsphilosophische und geschlechtertheoretische Beiträge, die dazu anregen, den spannungsreichen und ambivalenten Bezügen auf Liebe in pädagogischen Kontexten nachzugehen, und diese zum Ausgangspunkt einer gemeinsamen Diskussion werden lässt.
1. Auflage
Bindeart: Buch, broschiert Format: 150 x 230 x 150 mm Verlag: Beltz Juventa
e0000000000000000000000000297343Liebe im Kontext von Bildungs- und Erziehungsverhältnissenhttps://beltz.de/fachmedien/erziehungswissenschaft/liebe-im-kontext-von-bildungs-und-erziehungsverhaeltnissen/BEL449239https://www.beltz.de/media/72/6b/83/1775638328/9783779992394.jpeg?ts=1776059277InStock39EURBEL449239e0000000000000000000000000297343Buch, broschiertGeschlechterverhältnisse in der Pädagogik, pädagogischer Eros, Pädagogik und Liebe, Bildungsphilosophie, Erziehungswissenschaft, Missbrauch in pädagogischen Beziehungen, Liebe in pädagogischen Kontexten, Nähe und Distanz, Sittlichkeit und Pädagogik, LiebeBeltz JuventaBuchSchriftenreihe der DGfE-Kommission Bildungs- und Erziehungsphilosophie1. AuflageBeltz Juventa978-3-7799-9239-4{"extensions":[],"displayParent":false,"mainVariantId":"e0000000000000000000000000297343","configuratorGroupConfig":null,"displayCheapestVariant":false,"displayMainVariant":true}truetrueErziehungswissenschaft, Bildungsphilosophie, pädagogischer Eros, Sittlichkeit und Pädagogik, Pädagogik und Liebe, Nähe und Distanz, Liebe, Geschlechterverhältnisse in der Pädagogik, Liebe in pädagogischen Kontexten, Missbrauch in pädagogischen Beziehungene0000000000000000000000000297343Liebe im Kontext von Bildungs- und Erziehungsverhältnissen3939https://beltz.de/fachmedien/erziehungswissenschaft/liebe-im-kontext-von-bildungs-und-erziehungsverhaeltnissen/BEL449239https://www.beltz.de/media/72/6b/83/1775638328/9783779992394.jpeg?ts=1776059277InStockBEL449239e0000000000000000000000000297343Buch, broschiertGeschlechterverhältnisse in der Pädagogik, pädagogischer Eros, Pädagogik und Liebe, Bildungsphilosophie, Erziehungswissenschaft, Missbrauch in pädagogischen Beziehungen, Liebe in pädagogischen Kontexten, Nähe und Distanz, Sittlichkeit und Pädagogik, LiebeBeltz JuventaBuchSchriftenreihe der DGfE-Kommission Bildungs- und Erziehungsphilosophie1. AuflageBeltz Juventa978-3-7799-9239-4{"extensions":[],"displayParent":false,"mainVariantId":"e0000000000000000000000000297343","configuratorGroupConfig":null,"displayCheapestVariant":false,"displayMainVariant":true}truetrueErziehungswissenschaft, Bildungsphilosophie, pädagogischer Eros, Sittlichkeit und Pädagogik, Pädagogik und Liebe, Nähe und Distanz, Liebe, Geschlechterverhältnisse in der Pädagogik, Liebe in pädagogischen Kontexten, Missbrauch in pädagogischen Beziehungen/Startseite/Startseite/Fachmedien/Startseite/Fachmedien/Erziehungswissenschaft/fachmedien/fachmedien/erziehungswissenschafte0000000000000000000000000000120e0000000000000000000000000000142e0000000000000000000000000000143e0000000000000000000000000118167e0000000000000000000000000000120e0000000000000000000000000118167e0000000000000000000000000000142Beltz»Liebe« gehört wohl kaum zu den einheimischen Begriffen der Bildungs- und Erziehungstheorie. Es scheinen eher Spannungsfelder und Gegensätze das Verhältnis zwischen Pädagogik und Liebe seit ihrer neuzeitlichen Ausformung zu bestimmen: Rationalität statt Emotionalität, vernunftbasierte Sittlichkeit statt romantisch-ästhetischer Sentimentalität, formale Arbeitsbündnisse statt sorgender Zuwendung, Erkenntnistätigkeit statt Liebe. Gleichwohl scheint es ebenso dringlich wie bedeutsam, den vielfältigen Referenzen auf Liebe in der pädagogischen Theorie nachzugehen, ihre Verflechtungen mit modernen Geschlechterverhältnissen zu beleuchten und die mit Liebe und Eros verbundenen Problemstellungen für pädagogische Theorie und Praxis zu diskutieren.
Dieser Band versammelt bildungsphilosophische und geschlechtertheoretische Beiträge, die dazu anregen, den spannungsreichen und ambivalenten Bezügen auf Liebe in pädagogischen Kontexten nachzugehen, und diese zum Ausgangspunkt einer gemeinsamen Diskussion werden lässt.39