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Bei der Implementierung von Schutzkonzepten spielt die Ausbildung eine zentrale Rolle. Nach Bekanntwerden der Missbrauchsfälle haben die Autoren im Auftrag der Erzdiözese Freiburg ein Curriculum für die Mitarbeitenden von pastoralen und pädagogischen Einrichtungen entwickelt. Es wird aufgezeigt, welche Folgerungen aus den Geschehnissen für Mitarbeitende gezogen werden können und wie die Weiterbildung helfen kann, das Risiko für derartige Vorfälle zu minimieren. Einzigartig ist die Dokumentation einer detaillierten Evaluation. Das Buch richtet sich an alle, die sich als Verantwortliche in Einrichtungen mit Fragen der Prävention und Intervention gegen sexualisierte Gewalt sowie der Nachsorge beschäftigen – oder sich einfach informieren möchten, wie die Katholische Kirche auf die Missbrauchsfälle in ihrem eigenen Wirkungsbereich reagiert hat.
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Über Karl-Heinz Richstein

Karl-Heinz Richstein, Dr. phil., war bis 2013 Präventionsbeauftragter des Erzbistums Freiburg i.Br. Unter seiner Leitung ist der Curriculumsteil gegen sexualisierte Gewalt konzipiert und umgesetzt worden. Er ist seit 20 Jahren in verschiedenen beraterischen Rollen mit dem Thema (sexualisierte) Grenzüberschreitungen im Profit- und Nonprofitbereich befasst.

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Über Werner Tschan

Werner Tschan, Dr. med., ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie in eigener Praxis in Basel/Schweiz. Er engagiert sich seit über drei Jahrzehnten für eine nachhaltige Gewaltprävention. An der Universität Zürich hatte er einen CAS Studiengang „Intervention und Prävention bei sexualisierter Gewalt“ entwickelt und umgesetzt. Werner Tschan hat das Modellprojekt der Erzdiözese fachlich begleitet. Er ist Autor mehrerer Fachbücher zur Thematik von Grenzverletzungen und Fehlverhalten von Fachleuten, er hat Beiträge in zahlreichen Büchern beigesteuert, mehrere Artikel zur Thematik verfasst, und hat in den Medien (TV, Radio, Printmedien) wiederholt Stellung bezogen. Er war Teilnehmer am Erweiterten Runden Tisch der Deutschen Bundesregierung gegen Sexuellen Kindesmissbrauch.

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