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Gemeinsam leben

Flucht und Behinderung als Schnittstellenaufgabe der Sozialen Arbeit

Zusammenfassung

Dieser Beitrag befasst sich mit Flucht und Behinderung als Schnittstellenaufgabe der Sozialen Arbeit. Sie machen zunächst darauf aufmerksam, dass ca. 15 % aller weltweit Geflüchteten mutmaßlich von einer Behinderung betroffen sind und somit nach internationalen Grundsätzen zur Gruppe sogenannter "Personen mit besonderem Schutzbedarf" zählen. Inklusion ist für die Autor*innen dabei die politisch- rechtliche und öffentlich-diskursive Gestaltungsantwort auf die Erfahrungsform behindert sein/werden und Fluchterfahrung(en) zu haben. Handelt es sich bei Flucht/Asyl und Behinderung/Inklusion um zwei verschiedene politische-rechtliche Handlungskontexte, agiert die Soziale Arbeit genau an deren Schnittstelle und ist damit in besonders prädestinierter und exponierter Weise an der Bearbeitung dieser Schnittstelle beteiligt.

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Beitrag
Flucht und Behinderung als Schnittstellenaufgabe der Sozialen Arbeit
Gemeinsam leben (ISSN 0943-8394), Ausgabe 04, Jahr 2017, Seite 197 - 206

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Titel

Flucht und Behinderung als Schnittstellenaufgabe der Sozialen Arbeit

Zeitschrift

Gemeinsam leben (ISSN 0943-8394), Ausgabe 04, Jahr 2017, Seite 197 - 206

DOI

10.3262/GL1704197

Print ISSN

0943-8394

Verlag

Beltz Juventa

Autoren

Anna Zuhr / Schahrzad Farrokhzad / Matthias Otten

Schlagworte