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Die Fremdunterbringung von Kindern in Pflegefamilien oder Heimen ist für diese eine dramatische Veränderung in ihrem Leben. Auch auf den Eltern der betroffenen Kinder lastet dieser soziale Makel. Wie Eltern aber als Partner in die Fremdunterbringung einbezogen werden können und die beteiligten Akteure zu einer konstruktiven Erziehungspartnerschaft finden, davon berichtet dieser Band. Kinder und Eltern brauchen die Unterstützung der sozialen Dienste. Wie Fremdunterbringungen vor diesem Hintergrund gelingen können und welche fachlichen und strukturellen Voraussetzungen hierfür erforderlich sind, wird in dem vorliegenden Buch anschaulich begründet. Mit vielen konkreten Anregungen ist diese Veröffentlichung ein wertvoller Beitrag zur Weiterentwicklung der Erzieherischen Hilfen in der modernen Gesellschaft.
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Über Josef Faltermeier

Josef Faltermeier, Dr. phil., Jg. 1947, Studium der Sozialen Arbeit an der Ev. FH Freiburg sowie Studium der Pädagogik an der Universität Frankfurt. Promotion 1999 an der Universität der Bundeswehr München über »Wahrnehmungskonstruktionen von Herkunftseltern«. Langjährige Fort- und Weiterbildungsarbeit als wiss. Referent und Arbeitsfeldleiter. Verantwortliche Durchführung mehrerer bundesweiter Forschungsprojekte insbesondere zur »Fremdunterbringung von Kindern« und zur »Schulverweigerung«. Seit 2009 Lehrtätigkeit am Fachbereich Sozialwesen der Hochschule RheinMain Wiesbaden, ab 2011 Honorarprofessor für »Geschichte, Methoden und Konzepte der Sozialen Arbeit«, von 2011 bis 2014 Dekan. Mitarbeit in bundesweiten Expertenkommissionen, auf Fachveranstaltungen und internationalen Kongressen.

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