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Die Chiffre ‘68’ steht für Protest und Aufbruchsstimmung, für längst fällige Öffnungen und Reformen. Der Band legt Ergebnisse vor, die dieses Narrativ des radikalen Wandels in Frage stellen. In drei länderübergreifenden Fallstudien werden Ambivalenzen und Bruchlinien rekonstruiert. Sichtbar wird das Nebeneinander von Neuem und Altem, von plötzlichen Ereignissen des Wandels und gleichzeitigen langlebigen Beharrungen. Mit einer vielschichtigen Analyse von Reformdynamiken leistet der Band einen Beitrag zum vertieften Verständnis von Transformationsprozessen in der Kinder- und Jugendhilfe.
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