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Solidarische Bildung als Prävention gegen geschlechtsspezifische und intergenerationale Gewalt
Solidarische Bildung als Prävention gegen geschlechtsspezifische und intergenerationale Gewalt
Produktinformationen
ISBN:
978-3-7799-7816-9
Erscheinungsdatum:
28.05.2026
Lieferzeitraum:
3 - 5 Werktage
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Der Sammelband beleuchtet mittels einer differenzierten Perspektivierung gesellschaftlicher Vorstellungen, Praxen und Folgen sowohl geschlechtsdifferenzierender und intergenerationaler Ungleichwertigkeit, die als Ursache für Gewalt gegen Frauen und Gewalt gegen Kinder herausgearbeitet wird. Der Anspruch des Buches darin, eine bisher kaum existierende Zusammenführung beider Perspektiven herzustellen, ohne dabei die jeweils spezifischen Ursprünglichkeiten epistemischer Deutungsmacht und daraus hervorgehender ontologischer Annahmen von Ungleichheit, verursacht mittels binärer und hierarchisierende Geschlechtszuschreibungen sowie inferiorisierender generationale Ordnungspraxis, zu verdecken.
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Details
1. Auflage
Bindeart: Buch, broschiert
Format: 150 x 230 x 150 mm
Verlag: Beltz Juventa
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product
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Solidarische Bildung als Prävention gegen geschlechtsspezifische und intergenerationale Gewalt
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InStock
38
EUR
BEL447816
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Buch, broschiert
geschlechtsspezifische Gewalt, Ungleichheit, intergenerationale Gewalt, Soziale Arbeit, Gender Studies, Kinder, Generation, Gewaltprävention, Binäre Geschlechtszuschreibung, Geschlechterforschung, Gerechtigkeit, Gender, Frauen*, Prävention
Beltz Juventa
Buch
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Der Sammelband beleuchtet mittels einer differenzierten Perspektivierung gesellschaftlicher Vorstellungen, Praxen und Folgen sowohl geschlechtsdifferenzierender und intergenerationaler Ungleichwertigkeit, die als Ursache für Gewalt gegen Frauen und Gewalt gegen Kinder herausgearbeitet wird. Der Anspruch des Buches darin, eine bisher kaum existierende Zusammenführung beider Perspektiven herzustellen, ohne dabei die jeweils spezifischen Ursprünglichkeiten epistemischer Deutungsmacht und daraus hervorgehender ontologischer Annahmen von Ungleichheit, verursacht mittels binärer und hierarchisierende Geschlechtszuschreibungen sowie inferiorisierender generationale Ordnungspraxis, zu verdecken.
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