Junge Volljährige, die die Jugendhilfe verlassen, stehen im Übergang aus der Heimerziehung zahlreichen Herausforderungen gegenüber. Wie sehen die Sozialen Netzwerke – im Sinne von Beziehungen – zur Zeit der Heimunterbringung und nach dem Auszug aus? Wie verändern sich diese im Übergang? Durch ausführliche Interviews vor und nach dem Auszug aus der Heimerziehung mit Jugendlichen und jungen Volljährigen werden Soziale Netzwerke im Übergang aus der Heimerziehung in der qualitativen Untersuchung rekonstruiert und analysiert. Im Mittelpunkt steht hierbei die Erlebensperspektive der jungen Menschen.
1. Auflage, 2020
Bindeart: Buch, broschiert Format: 151 x 231 x 22 mm Gewicht: 612 g Umfang: 376 Seiten Verlag: Beltz Juventa
»Die Lektüre wird von mir uneingeschränkt empfohlen. Für Praktiker*innen, die vielfach die Übergänge aus der Heimerziehung in die Selbstständigkeit gestalten, werden durch die intensive Auseinandersetzung mit den Fallstudien sicher neue Aspekte für die eigene pädagogische und konzeptionelle Arbeit anregend wirken.«
- Florian Hinken, Dialog Erziehungshilfe, 4/2020
»Für Fachkräfte, Forschende im Bereich der Erziehungshilfe (nicht nur der Netzwerkforschung) sowie Interessierte ein sehr zu empfehlendes Buch.«
Manuel Theile, Dr. phil., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Forschungsgruppe Heimerziehung an der Universität Siegen. Seine Arbeitsschwerpunkte sind sozialpädagogische Professionalität, Fachkräfte(mangel) in der stationären Erziehungshilfe sowie soziale Netzwerkbeziehungen im Kontext Heimerziehung.
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