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Die Studie, die sich an der Schwelle zwischen Forschung, Sozialer Arbeit und Politik einordnet, legt ein theoretisch entwickeltes und empirisch plausibilisiertes Modell zur Erforschung von Partizipationsphänomenen in Sozialen Organisationen vor. In einem partizipativen und dynamischen Forschungssetting zeigt sie im Feld von nachhaltig agierenden arbeitsmarktintegrativen Unternehmungen Partizipationslinien und -begrenzungen auf und entwickelt Zukunftsgestaltungsoptionen, die für ökosoziale regionalwirtschaftliche Entwicklungen wegweisend sind.
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Über Maria Anastasiadis

Maria Anastasiadis, Jg. 1973, Mag. Dr., ist Assoz. Prof. im Arbeitsbereich Sozialpädagogik am Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft der Karl-Franzens-Universität Graz. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Soziale Organisationen und deren Beiträge zur Partizipation und Sozialen Innovation; wohlfahrtsstaatliche sowie arbeitsgesellschaftliche Wandlungsprozesse; Soziale Arbeit und nachhaltige Entwicklung; partizipative Forschung.

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