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Vor dem Hintergrund 15-jähriger praktischer Erfahrungen in der Arbeit mit Überlebenden der Shoah werden Theorien Sozialer Arbeit sowie zu Traumatisierungsprozessen auf ihre Anwendbarkeit in der Praxis psychosozialer Begleitung von komplex traumatisierten Menschen reflektiert und theoretische und konzeptionelle Ansätze für eine traumasensible Soziale Arbeit mit dieser Zielgruppe formuliert. Zugleich wird hinterfragt, inwieweit Erfahrungen und Konzepte aus der Arbeit mit alternden Überlebenden dieses Genozids für Soziale Arbeit mit anderen traumatisierten Adressat/innen-Gruppen genutzt werden können.
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Über Noemi Staszewski

Noemi Staszewski, Jg. 1954, Dr. phil., Sozialpädagogin und Psychotherapeutin, war Projektleiterin psychosozialer Programme und Zentren für Überlebende der Shoah und ihre Angehörigen der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST). Ihr Arbeitsschwerpunkt liegt in der Konzeption und Umsetzung von Modellen psychosozialer Begleitungen von komplex Traumatisierten in den Arbeitsfeldern Sozialer Arbeit und Pflege sowie in der Weiterbildung von Pflegepersonal, Mitarbeiter/innen und Ehrenamtlichen.

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