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Die Sozialarbeiterin und ehemals für Tatverdächtige in U-Haft als Suchtberaterin aktive Jeanette Pohl führt mit Hilfe von differenzierten Falldarstellungen in die Biografien und Handlungsstrategien straffälliger Männer gegenüber Sozialer Arbeit ein. In nachvollziehbarer Weise gelingen seltene Einblicke in deren Lebensprobleme sowie deren Motive zur (Nicht-)Nutzung Sozialer Arbeit und in das abgeschottete System des Strafvollzugs. So ist diese Arbeit ein weiterer Baustein ihrer Forschung, welcher in machtreflexiver Weise die (Aus-)Wirkungen von Sozialer Arbeit auf Menschen mit Hafterfahrung beleuchtet.
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Über Jeanette Pohl

Dr. Jeanette Pohl, Jg. 1986, Sozialarbeiterin und Suchtberaterin im Strafvollzug, forscht an der Eberhard Karls Universität Tübingen im Bereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Ihr Forschungsschwerpunkt ist die Auswirkungen Sozialer Arbeit auf Menschen mit Hafterfahrung.

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