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Adressatenbilder in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit - eine exemplarische Erkundung

Zusammenfassung

Julia Kausch und Benedikt Sturzenhecker gehen von der Grundannahme aus, dass Wahrnehmungen und Sichtweisen, die sich pädagogische Fachkräfte in der Offenen Arbeit von Kindern und Jugendlichen machen, für die Gestaltung pädagogischer Interaktionen und Beziehungen folgenreich sind. Sie legen dazu eine exemplarische Studie vor, in der die Adressatenbilder von fünf Fachkräften in Hamburger Einrichtungen untersucht werden. Kausch und Sturzenhecker reflektieren zunächst den Begriff des Adressatenbildes und den Stellenwert solcher Bilder im Bildungs- und Beziehungsansatz der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, bevor sie dann fünf verschiedene Adressatenbilder exemplarisch darstellen und kommentieren. Ziel des Denkansatzes von Kausch und Sturzenhecker ist es, Fachkräfte der Offenen Kinder- und Jugendarbeit anzuregen, ihre Adressatenbilder gegenüber den jungen Besucherinnen und Besuchern offenzuhalten und diese zugleich mit denjenigen Bildern abzugleichen, die sich aus Konzepten der Offenen Kinder- und Jugendarbeit ergeben. Nur so seien fachliche Qualitätsstandards auf Dauer abzusichern, argumentieren sie. Die Adressatenbilder, die sie vorfinden, kommentieren Kausch und Sturzenhecker sehr kritisch.



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Beitrag
Adressatenbilder in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit - eine exemplarische Erkundung
deutsche jugend (ISSN 0012-0332), Ausgabe 2, Jahr 2014, Seite 68 - 77

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Titel

Adressatenbilder in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit - eine exemplarische Erkundung

Zeitschrift

deutsche jugend (ISSN 0012-0332), Ausgabe 2, Jahr 2014, Seite 68 - 77

DOI

10.3262/DJ1402068

Print ISSN

0012-0332

Verlag

Beltz Juventa

Autoren

Benedikt Sturzenhecker / Julia Kausch

Schlagwörter