Deutsche Jugend

"Sieht aus wie ’ne Firma"

Gebäudeaussehen von Jugendfreizeiteinrichtungen als Nutzungs- und Zugangsbarriere
Zusammenfassung

Um Gelingensfaktoren der Offenen Jugendarbeit auf dem Land geht es im ersten Beitrag von Daniel Eul und Thomas Coelen. Die Autoren stellen Ergebnisse eines regionalen Forschungsprojekts dar, das von der Universität Siegen gefördert wurde. Dargestellt und empirisch belegt wird ein Phänomen, das alltagssprachlich als "Nicht-Erkennen von Jugendfreizeiteinrichtungen" bezeichnet wird: Die Autoren weisen nach, dass Räume und deren Architektur neben der Angebotsvielfalt erhebliche Auswirkungen darauf haben, wie Kinder und Jugendliche die Einrichtungen nutzen. Insgesamt wurden im Rahmen des Forschungsprojekts Gebäudeanalysen und jeweils mehrere teilnehmende Beobachtungen durchgeführt.

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Beitrag
"Sieht aus wie ’ne Firma"
deutsche jugend (ISSN 0012-0332), Ausgabe 10, Jahr 2017, Seite 413 - 422

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Titel

"Sieht aus wie ’ne Firma"

Zeitschrift

deutsche jugend (ISSN 0012-0332), Ausgabe 10, Jahr 2017, Seite 413 - 422

DOI

10.3262/DJ1710413

Print ISSN

0012-0332

Verlag

Beltz Juventa

Autoren

Daniel Eul / Thomas Coelen

Schlagworte