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Abenteuerpädagogik in der Jugendsozialarbeit

Zusammenfassung

Robert Gräfe denkt in seinem Beitrag auf der Basis von Projekterfahrungen über Abenteuerpädagogik in der Jugendsozialarbeit nach. Die (sozial-)pädagogische Arbeit, die abenteuerliche Erfahrungen integriert, muss sich nach Ansicht des Autors von ebenfalls erlebnisorientierten Lifestyle-Trends abgrenzen und um gesellschaftskritische Reflexionen bemühen. Gräfe klärt den Abenteuerbegriff, indem er historische Wurzeln und aktuelle Verwendungen untersucht. Er stellt u.a. eine strukturelle Ähnlichkeit des Abenteuers mit der Lebensphase Jugend fest. Das abenteuerliche Unterwegssein entspreche dem juvenilen Verlangen nach Ablösung und Autonomie, nach leib-sinnlicher Bewährung, der Erfahrung von Selbstwirksamkeit und persönlicher Selbstvergewisserung sowie der Verlockung des Unbekannten und Fremden in besonderem Maße, stellt der Autor fest. Gräfe erschließt in seinem Beitrag das pädagogische Potenzial von Abenteuererfahrungen. -- --

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Beitrag
Abenteuerpädagogik in der Jugendsozialarbeit
deutsche jugend (ISSN 0012-0332), Ausgabe 12, Jahr 2011, Seite 527 - 533

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Titel

Abenteuerpädagogik in der Jugendsozialarbeit

Zeitschrift

deutsche jugend (ISSN 0012-0332), Ausgabe 12, Jahr 2011, Seite 527 - 533

DOI

10.3262/DJ1112527

Print ISSN

0012-0332

Verlag

Beltz Juventa

Autoren

Robert Gräfe

Schlagworte