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Management und Menschlichkeit: Die Grenzen bürokratischer Steuerung und die integrale Organisation

Zusammenfassung

Als Profession zeichnet sich Soziale Arbeit nach Ansicht der Autor*innen durch das Versprechen eines wirksamen Einsatz ihrer Mittel für das Individuum aus und nimmt dafür Ziel- und Bedarfsdefinition im Kontext sozialer, rechtlicher und wirtschaftlicher Anforderungen vor. Dominieren hierbei als professionell geglaubte rationalistische Wirkungs- und Steuerungslogiken das Handeln und die Haltung(en) in sozialen Organisationen, dann geraten die Anerkennung des subjektiven (Eigen-)Sinns und der Wert der Beziehungen als Qualitätsdimensionen an sich in den Hintergrund. Im folgenden Beitrag wird dieses Dilemma an einem Fallbeispiel aus der stationären Jugendhilfe illustriert und diskutiert, inwieweit eine top-down gemanagte Sozialarbeit für ihre Adressat*innen nützlich ist. An Hand der „integralen Organisation“ nach Fédéric Laloux wird ein Steuerungsmodell vorgestellt, das den Bedürfnissen der Adressat*innen und Professionellen gerechter werden könnte.

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Beitrag
Management und Menschlichkeit: Die Grenzen bürokratischer Steuerung und die integrale Organisation
Forum Erziehungshilfen (ISSN 0947-8957), Ausgabe 1, Jahr 2021, Seite 47 - 52

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Titel

Management und Menschlichkeit: Die Grenzen bürokratischer Steuerung und die integrale Organisation

Zeitschrift

Forum Erziehungshilfen (ISSN 0947-8957), Ausgabe 1, Jahr 2021, Seite 47 - 52

DOI

10.3262/FOE2101047

Print ISSN

0947-8957

Verlag

Beltz Juventa

Autoren

Dominik Sommer / Frank Früchtel / Andrea Steinhagen / Jan Gumlich

Schlagworte