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Ehemalige Heimkinder und das Strafrechtliche Rehabilitationsgesetz der DDR

Zusammenfassung

Im Anschluss an den Runden Tisch Heimerziehung der BRD begann 2011 die Aufarbeitung der ehemaligen Heimerziehung in der DDR. Neben den auch für diese Opfergruppe der Heimerziehung geschaffenen Fonds war es ehemaligen Heimkindern der DDR, die sich zu Wort meldeten und an der Interessensvertretung beteiligt waren, besonders wichtig, nach dem Strafrechtlichen Rehabilitationsgesetz (StrRehaG) anerkannt zu werden und damit Ansprüche auf Kapitalentschädigung und Opferrente zu erhalten – insbesondere ab 2009 als das Bundesverfassungsgericht feststellte, dass grundsätzlich für ehemalige Heimkinder eine Rehabilitierung unter den Voraussetzungen von § 2 StrRehaG in Betracht kommt.1 Dem standen regelmäßig bis zur Reform des StrRehaG 2017 die zuständigen Oberlandesgerichte mit ihrer restriktiven Rechtsprechung im Weg.

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Beitrag
Ehemalige Heimkinder und das Strafrechtliche Rehabilitationsgesetz der DDR
Forum Erziehungshilfen (ISSN 0947-8957), Ausgabe 2, Jahr 2021, Seite 122 - 124

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Titel

Ehemalige Heimkinder und das Strafrechtliche Rehabilitationsgesetz der DDR

Zeitschrift

Forum Erziehungshilfen (ISSN 0947-8957), Ausgabe 2, Jahr 2021, Seite 122 - 124

DOI

10.3262/FOE2102122

Print ISSN

0947-8957

Verlag

Beltz Juventa

Autoren

Peter Schruth

Schlagworte